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Unter
dem Großen Kurfürsten hatte der Statthalter Moritz von Nassau
noch eine sehr weitgehende Handlungsfreiheit. Die engen
Beziehungen zu den wirtschaftlich blühenden Niederlanden
sicherten der preußischen Haupt- und Residenzstadt Kleve eine
bevorzugte Rolle.
Dem
lokalen Adel und den Ständen
(Passwortgeschützter
Bereich) war es nur anfangs gegenüber Preußen gelungen, die verbürgten
Rechte zu sichern. Damit war die Befreiung von bestimmten
Steuerzahlungen verbunden sowie die Kompetenz, autonomes Recht
zu setzen, erhalten geblieben.
Dies
ändert sich unter Friedrich
I. und seinen Nachfolgern grundlegend. Preußens Schwerpunkt
lag weit im Osten: Berlin und Königsberg waren die Zentren,
Kleve liegt tief im Westen und auch die Sprache der Untertanen
unterschied sich von der im sonstigen Preußen. Die Menschen im
Klever Land bedienten sich einer Sprache,
die dem Niederländischen glich.
Friedrich
I., dessen
Favoritin
aus Emmerich
(Passwortgeschützter
Bereich)
kam und der durch exzessive Ausgaben des Hofes
Preußen beinahe den Staatsbankrott bescherte, senkte den
Ausgabeetat für die Unterhaltung der öffentlichen Gebäude
einschließlich Schwanenburg und Prinzenhof auf 400 Taler pro
Jahr. Auch die Nachfolger hielten an diesem starren Satz fest.
Daher wurde ein Schlossteil nach dem anderen baufällig und
drohte einzustürzen. Man ließ nicht nur das, was schadhaft
war, sondern auch das was als überflüssig galt, einreißen.
Als die Kriegs- und Domänenkammer, die 1723 in Kleve während
der Regierungszeit
Friedrich
Wilhelms I. errichtet wurde und den Einfluss der Stände
erheblich beschnitt, nach Potsdam berichtete, dass der
Johannisturm der Schwanenburg im oberen und unteren Mauerwerk
baufällig sei, im übrigen auch "unter die lästigen Gebäude
gerechnet werden könne, welche viel Unterhaltungskosten
erforderten und keinen wesentlichen Nutzen hätte", wurde
am 6. Januar 1784 der Abbruch des Turmes angeordnet. Dasselbe
Schicksal nahm fast um die gleiche Zeit der herrliche Pallas,
der auf Abbruch verkauft wurde und viele tausend Tonnen
Tuffstein und andere Materialen "lieferte".
Friedrich
II. von Preußen
("der Große") residierte, wenn er ins Klever Land
kam, bereits nicht mehr auf der Schwanenburg. Als er mit Voltaire
in Moyland
zusammentraf, hatte er zuvor das kostbare Mobiliar von der
Burg nach Schloss
Moyland
schaffen lassen. Auf seine Anordnung wurden 1748 die
übrigen "unbrauchbaren und unnützen Möbel und
Haushaltsgeräte" verkauft. Mit diesem Ausverkauf, dem im
Laufe der Zeit auch die kostbaren Goldleder- und Seidentapeten
sowie die Kamingemälde zum Opfer fielen, gingen für die
Kulturgeschichte der Region unschätzbare Werte verloren.
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Die
wirtschaftlichen Rahmenbedingungen hatten sich ebenfalls
verschlechtert. Die Handelsströme gingen an Preußen vorbei.
Das Zunfthandwerk fiel gegenüber England, in dem James Watt
1765 die Dampfmaschine erfand, zurück. Das Kunsthandwerk konnte
mit der französischen Konkurrenz nicht mithalten. Viel Geld
verschlangen die modernen stehenden Heere und Stadtbefestigungen
Preußens.
Während
der Regierungszeit Friedrichs des II. wurde das klevische Land
wieder einmal in kriegerische Auseinandersetzungen gestürzt. In
der Zeit des
siebenjährigen
Krieges (1756 bis 1763), waren die Residenzstadt und das
Land
zum
zweiten Mal während einer zusammenhängenden Zeitperiode
von den Franzosen (und den Österreichern) besetzt. Der
mit den Preußen kämpfende Herzog von Braunschweig erfocht im
Juni 1758 bei Krefeld zwar einen Sieg über die französischen
Truppen. Doch hatte dieses Ergebnis keinerlei Einfluss auf die
Besitzverhältnisse in den klevischen Ländern, die Preußen wie
stets in solchen Kriegszeiten ihrem Schicksal überlassen
musste.
Diese
Haltung Preußens zu den westlichen Provinzen erstaunt, denn die
niederrheinischen Besitzungen brachten, trotz ihres nur kleinen
Flächenanteils am gesamten preußischen Staatsgebiet -
namentlich durch den Rheinhandel der klevischen Städte und
durch das Aufkommen an Zöllen - einen gewichtigen Beitrag zu
den Staatseinkünften. Überdies verlieh die "Bastion am
Rhein" dem brandenburgisch-preußischen Staat auch ein zusätzliches
Prestige.
Friedrich
der Große (für den sich an den Niederrhein unangenehme
Jugenderinnerungen knüpften, seit er 1730 - nach seinem missglückten
Fluchtversuch - in Wesel vor dem erzürnten Vater gestanden
hatte) erwog im Herbst 1759 einen Tausch von Kleve, Geldern und
Moers gegen zentraler gelegene Gebiete in Mitteldeutschland.
Damit stellte er ähnliche Überlegungen an, wie sein Vorfahr,
der Große Kurfürst, achtzig Jahre zuvor. Als französische
Heerhaufen Kleve erstmals besetzt hielten, war dieser ebenfalls
für kurze Zeit bereit, den linksrheinischen Teil von Kleve an
Frankreich, Holland oder Schweden abzugeben, um dadurch Stettin
zu retten.
Doch
Kleve war fast zwei Jahrhunderte, von Berlin aus gesehen, eine
"isolierte Provinz" und in erster Linie ein Außenfort,
das - zumal nach den Erfahrungen des Siebenjährigen Krieges -
"als nicht zu halten" angesehen wurde. So hatte der
König - nachdem 1757 die französischen Truppen, unterstützt von nahezu
allen rheinischen Fürsten, in den preußischen Besitz am
Niederrhein einfielen - angeordnet, Kleve, einschließlich der
Festung Wesel, zu räumen.
Es
sei nicht zu vermeiden, riet Friedrich seinen Nachfolgern,
Kleve-Mark im Falle eines Krieges mit Frankreich von Anfang an
preiszugeben, sofern Preußen keine starken Verbündeten hätte.
"Aus diesem Grunde habe ich die Befestigung von Geldern
schleifen lassen und die von Wesel eingeschränkt. Auch
beabsichtige ich, das ganze Polygon unterminieren zu lassen, um
es in die Luft zu sprengen, sobald die Besatzung abrückt."
Der
Niedergang Kleves am Ende des siebenjährigen Krieges und
dem Abzug der Franzosen im Februar 1763 war daher
wirtschaftlicher, kultureller und politischer Natur.
Viele
junge Leute verließen die Heimat und wanderten insbesondere in
die reichen holländischen Hafenstädte aus. Das städtische
Vermögen war fast aufgezehrt; Kleve war - da die Schulden das
63-fache des Vermögens und immerhin noch das 7-fache des jährlichen
Steueraufkommens betrugen - dem Bankrott nahe. Öffentliche
Impulse zur Belebung der Wirtschaft waren nicht mehr möglich.
Und
dennoch huldigte der Adel und das Bürgertum den Nachfolger des
"Alten Fritz", dem neuen König
Friedrich Wilhelm II. (Regent von 1786 bis 1797). In einem
nach der Zerstörung Kleves im zweiten Weltkrieg
verlorengegangenen Gemälde wird die
Feier für Friedrich Wilhelms II.
(Passwortgeschützter
Bereich)
in Kleve dargestellt.
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Kleve
und die Französische Revolution
Im
Dienste der Aufklärung hat das verarmte Kleve eine besondere
Rolle gespielt! Schon seit der Reformation, die keiner Partei
den erhofften Durchbruch gebracht hatte, war man in dieser Stadt
auf ein verträgliches Neben- und Miteinander aller Bürger
angewiesen. Internationale Verträge verbürgten das
Gleichgewicht und garantierten die Rechte der Minderheiten. Das
war für europäische Verhältnisse ungewöhnlich und wurde von
fremden Beobachtern mit Staunen vermerkt.
Auf
einem solchermaßen vorbereiteten Boden konnten die
bürgerfreundlichen Ideen des Philosophen auf dem
Königsthron (Friedrich der Große) gedeihen, vielleicht
üppiger als es das Haupt der preußischen Monarchie
wünschen durfte. Die Ansammlung der hohen Landesbehörden
und ein angesehenes Gymnasium machten die Stadt zum
intellektuellen Vorort des ganzen Landes. In diesem Milieu
fanden einzelne Vordenker, wie z. B. Johann-Gottlieb
Bärstecher, ihr Gehör,
konnten sich Gleichgesinnte zusammenschließen, um den
Gedanken die Tat folgen zu lassen. Von unschätzbarer
Wirkung ist der in Kleve seit Mitte 1767 erscheinende Courier
du Bas-Rhin, eine in französischer Sprache
geschriebene und in der ganzen zivilisierten Welt gelesene
Zeitung. Ein weitgespanntes Netz von kenntnisreichen
Korrespondenten sorgte dafür, dass der Redakteur Manzon
vorzüglich unterrichtet war über die politischen,
intellektuellen und kulturellen Ereignisse in der Welt,
unabhängig von den Informationen der preußischen
Regierung, die das Blatt als Sprachrohr für ihre
auswärtige Politik nutzte. Jean Manzon war ein
herausragender Journalist mit hohem moralischen
Engagement, piemontesischer Jesuitenschüler und
Freidenker, Freund der Aufklärer, die seine Zeitung
benutzen um ihre Ideen in Frankreich zu verbreiten. Gewiss
musste er Rücksicht nehmen auf die Mächtigen, von denen
es abhing, ob seine Zeitung erscheinen durfte. Aber seine
moralische Macht war doch auf die Dauer so groß, dass
auch die Inhaber der staatlichen Macht die Folgen ihres
Tuns zu bedenken hatten.
Im
Courier konnte man zweimal wöchentlich den Fortgang des
amerikanischen Unabhängigkeitskrieges verfolgen, aber
auch den Wortlaut der Deklaration der Menschenrechte
vom 4. Juli 1776. Der gebildete Franzose hatte nur
den Courier als Quelle, um sich objektiv über die letzten
Tage Voltaires zu unterrichten; denn in Paris kolportierte
man das Gerücht von seiner Bekehrung auf dem Sterbebett -
was sich schlecht mit der heimlichen Bestattung des
Leichnams vertrug. Linguet, der Freund Voltaires und der
große französische Publizist, verdankte Manzon die
Befreiung aus der Bastille. Und es ist Manzon, der die
Schrecken der Bastille in Europa hinausposaunt. Am 1.
Januar 1783 - sechseinhalb Jahre vor der Erstürmung der
Bastille - fordert
Manzon die Franzosen zu dieser Tat bereits auf!
Kein
Wunder, dass die Zeitung immer wieder, für kürzere oder
längere Zeit, in Frankreich verboten wurde und heimlich
vertrieben werden musste. Aber das geschah ihr auch zuweilen in
der holländischen Republik. Dort hatte man mit großer
Aufmerksamkeit die Berichte des Courier über die Zustände in
der pariser Bastille gelesen. Nun aber richtete Manzon die
Aufmerksamkeit der Welt auf eine andere, auf die amsterdamer
Bastille. Seit mehr als zwanzig Jahre schmachtete im
dortigen Zuchthaus, wie Manzon im Mai und Juni 1785 schreibt,
jener Professor Gaudio, der es gewagt hatte, in der Republik, wo
die Schriften der französischer Aufklärer und Encyclopädisten
heimlich gedruckt wurden, die Ideen der Rousseau und Voltaire zu
verbreiten und damit den Zorn der kalvinistischen Predikanten
heraufbeschworen hatte.
Am
13. September 1787 überschritten preußische Truppen die
holländische Grenze bei Wyler. König Friedrich Wilhelm II.
hatte sich entschlossen seinem niederländischen
Verwandten Wilhelm V. , verheiratet mit Prinzessin
Wilhelmina von Preußen, eine Nichte König Friedrichs des
Großen, unter die Arme zu greifen. Als Statthalter geriet
Wilhelm V. in große politische Probleme. Seine konservativen
Auffassungen standen in krassem Gegensatz zu den Wünschen der
reformwilligen, an den demokratischen Ideen der Aufklärung
orientierten Bürger und Regenten. Nur mit Hilfe der
preußischen Truppen, die in zwei Wochen die Bürgerwehren
geschlagen hatten, und dank der politischen Unterstützung aus
England konnte sich der Statthalter gegenüber den von
Frankreich unterstützten "Patrioten", der
Reformbewegung, behaupten.
Allerdings
Manzon wusste, dass das, was sich gerade in Holland abgespielt
hatte und ein für allemal erledigt schien, sich an jeder
anderen Stelle wiederholen werde. Er fürchtete, "dass jene
Epidemie, die wir in unserer Zeitung das amerikanische Fieber
genannt, diese in Unordnung geratene Freiheitsliebe, noch
schlimmer wüten wird." Und eindringlich beschwört er die
Regierungen, die nötigen Reformen durchzuführen, ehe es zu
spät ist.
Währenddessen
fand am 10. Juni 1788 in Kleve ein Treffen zwischen den
Mitgliedern des preußischen Königshaus und der Familie des
niederländischen Statthalters statt. Doch diese Siegesfeier kam
zu früh: Die in Holland zunächst erfolgreich unterdrückte
patriotische Bewegung griff auf Brabant und auf das
Fürstenbistum Lüttich über und die Nachrichten aus Paris
wurden immer beunruhigender.
Erst
am 15. Juli trifft ein Brief vom 16. Juli ein, der die
Ereignisse in Paris vom 13. bis 15 Juli ausführlich schildert.
Jetzt weiß man, dass das Volk die Bastille gestürmt hat. Und
ein Bürger Kleves war an vorderster Front dabei:
Anacharsis
Cloots. Manzon wiederholt am 6. August seine Warnung:
"Man beeile sich allerseits, freiwillig und ohne Nötigung
das zu tun, wozu man früher oder später gezwungen wird".
Doch Preußen glaubt nach dem holländischen Spaziergang zu
wissen, wie man den Pöbel bändigt: "Bedenkt auch euer
dickes Fleisch, verwegne Zeitungsschreiber! Schreibt jetzt
bescheiden, artig keusch, und schreckt nicht alte Weiber; denn
setzt einmal das voraus: Wir machen Spaß, nicht Ehre draus, mit
Pöbel Krieg zu führen."
Der
Patriotenfeldzug zweiter Akt wurde vorbereitet. General
Schlieffen, Gouverneur von Wesel, wurde aufgefordert, seine
Truppen marschbereit zu halten. Das Oberdirektorium wurde nach
Kleve verlegt. Am 22. November setzten sich die von Schlieffen
geführten preußischen und kurpfälzischen Truppen in Richtung
Lüttich, das dem Westfälischen Kreis angehört, in Marsch. In
Lüttich und später auch in Brüssel rebellierte das Volk gegen
das Establishment. Als auch österreichische Truppen am 22.
November 1790 die belgischen Territorien betreten und Brüssel
von den Patrioten säubern, scheint die Ruhe wieder einmal
hergestellt.
Aber
auch diese Ruhe dauert nur kurz: Österreich rüstet weiter zum
Krieg gegen Frankreich, verbündet mit Preußen. Der
französische König Ludwig XVI sollte wieder in seine vollen
Rechte eingesetzt werden. Darauf hatten sich der preußische
König Friedrich Wilhelm der II. und der Österreichische Kaiser
Leopold II. in Pirna 1791 geeinigt.
Die
französische gesetzgebende Versammlung beschloss dem zuvor zu
kommen. Sie erklärte im Frühjahr
1792 Österreich den Krieg. Ohne dass ihnen starker
Widerstand erwachsen wäre, gelang es dem französischen
Revolutionsheer bis zum Rhein vorzudringen. Noch im selben Jahr
überfielen sie Moers, Geldern, das Kloster Kamp und weitere
niederrheinische Orte. In Kleve verließen 90 Familie, der
größte Teil gehörte der Oberschicht an, die Stadt. Dies
bedeutete bei einer Einwohnerzahl von etwa 5300 Menschen, das jedes
zehnte Haus leer stand. Zu den Staatsdienern die Kleve
verließen, gehörte auch der Kammerpräsident
Freiherr von Stein
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Stein`schen Reformen trat der in Kleve geborene Peter
Christian Wilhelm Beuth
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seine Aufgabe in Berlin an. Schon in
jungen Jahren kam er in die preußische Hauptstadt.
Preußen
hatte seine westlichen Länder wieder einmal aufgegeben.
Das
gesamte Gebiet westlich des Rheins wurde von den Franzosen
besetzt und die Stadt Geldern von der französischen
Militärregierung durch Verordnung vom 14. November 1794 zum
Sitz einer Bezirks- oder Distriktverwaltung für die eroberten
preußischen und österreichischen Landesteile am linken
Rheinufer bestimmt.
In
Kleve fanden sich einige "Nichtbürger", die auf dem Großen
Markt einen Freiheitsbaum pflanzten. 1795 zerschlug der
Klever Pöbel, wie es in den Annalen heißt, von den negativen
Ausstrahlungen der französischen Revolution angestachelt, die Skulptur
des Eisernen Mannes, die Prinz Moritz als Friedenssymbol in
seine Sichtachse am Springenberg gestellt hatte.
Im
Friedensschluss von Basel am 5. April 1795 räumte die Krone
Preußen, deren Ansehen ohnedies schon unter der
Führungsschwäche des Neffen und Nachfolgers Friedrich des
Großen, Friedrich Wilhelm II., gelitten hatte, der Republik
Frankreich die Hoheitsrechte über die linksrheinischen
preußischen Gebiete ein, die dann mit dem Gesetz der Republik
vom 9. März 1801 zu einem
Teil des französischen Staates wurden
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Erst
am 5. Januar 1814 - fast zwanzig Jahre später sollte Preußen
zurückkehren.
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