Neue Straße durch die Park- und Gartenanlage des Johann Moritz von Nassau-Siegen

Die geplante Trasse - als rote Linie dargestellt - liegt am nordwestlichen Rand der historischen Park- und Gartenanlage.

Die Stadt Kleve plant eine weitere Umgehungsstraße. Diese soll parallel zur Eichenallee von der Bundesstraße 9 zur Rindener Landwehr geführt werden. Ein Ziel ist es, die Tiergartenstraße zu entlasten und damit das zentrale Parkgelände im Bereich des Amphitheaters aufzuwerten.

Nur, rechtfertigt dies die Anlage einer breiten Straße am Rande der nordwestlichen Parklandschaft?

Meines Erachtens: NEIN!

Auch Sie können Ihren Unmut äußern, indem Sie 

diesen Widerspruch ausdrucken,

Ihren Namen und Anschrift eintragen und eine Unterschrift leisten, um anschließend den Protest an Frau Birgit van Bentum, Havik 35, 47533 Kleve weiterzuleiten (spätestens ENDE FEBRUAR 2010!!!). 

Gut wäre es, wenn Sie auch andere Mitbürger zu einem Widerruf motivieren.

Wieder einmal wird das geschichtliche Erbe der Stadt von Bürokraten ohne Weitblick mit Füßen getreten.

Die wunderschöne Allee mit alten Eichen, die Fußgänger und Radfahrern in autofreier Zone, lärmfreie Entspannung bietet, wird deutlich an Attraktivität verlieren.

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Eichenallee im Winter, 03.01.2010 Hier finden Sie demnächst ein graues Betonband mit weißen Streifen und grünem Rand. Eichenallee im Sommer, 24.06.2007

Die Besucher der Innenstadt aus Richtung der Niederlande werden weiterhin die Tiergartenstraße nutzen, da dies der kürzeste und einfachste Weg zur Fußgängerzone ist.  

In wenigen Jahren werden zunehmend Elektroautos unsere Straßen befahren. Diese gelten als leise und emissionsfrei; warum brauchen wir also diese Straße? Der überregionale Schwerlastverkehr mit Sicherheit nicht; dieser weicht über die rechts- und linksrheinischen Autobahnen aus. Auch deshalb baut die Stadt Nimwegen eine neue Brücke "The Crossing". 

Wissen die Klever Entscheider (die Herren Brauer, Haas und Rauer) nichts davon oder fehlt Ihnen gar die Vorstellungskraft?

NRZ, 19.01.2010

The Crossing

Die neue Brücke von Nimwegen

wurde am Samstag vorgestellt. Lange hat man in der Waalstadt auf diesen Moment hingearbeitet, jetzt ist klar: Ende des Jahres wird die neue Hängebrücke im Westen der Stadt gebaut. Bis zum 1. November 2013 soll die Flußquerung fertiggestellt sein und die alte Waalbrücke im Osten der Stadt entlasten. Das Eisengestell, errichtet im Jahre 1936, reicht mittlerweile nicht mehr aus, um den stark gestiegenen Verkehr zwischen Arnheim und Nimwegen aufzufangen. Die neue Brücke wird 1400 Meter lang und mit einer Spannweite von 285 Metern wird sich ein eleganter Bogen über den Fluss heben. Das 260 Millionen Euro teure Bauwerk soll dann das neue westliche Zentrum der Stadt mit der Ortschaft Lent verbinden und einen Ringverkehr um Nimwegen ermöglichen. Nach Fertigstellung wird die alte Waalbrücke umfangreich saniert und für mehrere Monate gesperrt.

Die neue Brücke soll übrigens „The Crossing" heißen und an die historische Waalquerung der alliierten Militärs am 20. September 1944 erinnern. Durch die Luftlandeoperation Market Garden, die im vergangenen Jahr groß gefeiert wurde, wurde Nimwegen befreit.

Foto/Animation: Stadt Nimwegen

 

Grenzland Post vom 13. Januar 2010

Beteiligung der Öffentlichkeit

Der Rat der Stadt Kleve hat am 23.09.2009 gemäß § 2 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) vom 23.09.2004 (BGB1. I S. 2414), zuletzt geändert durch Artikel 4 des Gesetzes vom 24.12.2008 (BGB1. IS. 3018), die Einleitung des Verfahrens zur Änderung des Flächennutzungsplanes für den Bereich nördlich der Tiergartenstraße zwischen Rindern und Donsbrüggen (Straßentrasse) beschlossen. Es handelt sich hierbei um die 115. Änderung. Gleichzeitig beschloss der Rat der Stadt das Verfahren, zur Aufstellung eines Bebauungsplanes für diesen Bereich einzuleiten. Der Bebauungsplan erhält die Nummer 3-265-0.

In der Zeit vom 25.01.2010 bis 10.02.2010 einschließlich hat die Öffentlichkeit die Gelegenheit, sich über den Planentwurf zu informieren. Der Entwurf kann beim Fachbereich Planen und Bauen, Kavarinerstraße 20-22, Zimmer 307, 47533 Kleve, während der Dienststunden [...] eingesehen werden.

Die Mitarbeiter des Fachbereiches Planen und Bauen informieren in der vorgenannten Zeit über die allgemeinen Ziel, Zwecke und Auswirkungen der Planung. Jedem Interessierten wird dabei Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung gegeben.

Kleve, den 11.01.2010 

Der Bürgermeister

[gez.] Brauer

115. Flächennutzungsplanänderung

Der Änderungsbereich liegt zwischen den Ortsteilen Donsbrüggen, Kleve und Rindern und beginnt im Südwesten an der Tiergartenstraße (B9) östlich der Einmündungen der Straßen Gnadenthal und Eichenallee. Er verläuft parallel südöstlich zur Eichenallee bis zur Straße Landwehr (K3). Dort endet der Änderungsbereich.

Die Bundesstraße 9 bildet in westlicher Richtung die wichtigste Verbindung der Stadt Kleve mit den Niederlanden. Sie führt von Nimwegen kommend über die Tiergartenstraße bis zur Kreuzung Gruftstraße. Dort zweigt die B9 rechtwinklig nach Norden ab und folgt dem Klever Ring. An der nächsten Kreuzung Landwehr / Tweestrom zweigt die B 9 abermals rechtwinklig ab und folgt dem Ring weiter in Richtung Osten.

Es hat sich jedoch herausgestellt, dass insbesondere zu den Stoßzeiten die Kreuzung Tiergartenstraße / Gruftstraße verkehrlich stark belastet ist. Dies wird auch durch das Gutachten der Ingenieurgesellschaft Stolz mbH aus dem Jahr 2004 belegt. Danach beträgt das Verkehrsaufkommen der Tiergartenstraße unmittelbar vor der o.a. Kreuzung ca. 11.500 Fahrzeuge in 24 h. Außerdem zeigt sich in der Praxis, dass der Durchgangsverkehr an dieser Kreuzung vielfach nicht der Bundesstraße folgt, sondern die naheliegende, weil kürzere, Straßenverbindung geradeaus durch die Innenstadt bevorzugt. Dort trägt der Durchgangsverkehr zu einem unerwünscht hohen Verkehrsaufkommen bei. Aus diesem Grund hat die Stadt Kleve den Landesbetrieb Straßenbau gebeten, eine Straßentrasse zu entwickeln, die zur Entlastung des Kreuzungspunktes Tiergartenstraße / Klever Ring / Gruftstraße und der Innenstadt beiträgt.

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Info´s zur Eichenallee

Im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens zur geplanten B 9 Ortsumgehung Kleve, Querspange Tiergartenstraße bis Landwehr, wird gegenwärtig die vorzeitige Bürgerbeteiligung durchgeführt. In diesem Zusammenhang veranstaltet die Stadt Kleve zusammen mit dem Landesbetrieb Straßenbau NRW eine Bürgerinformationsveranstaltung, zu der Interessierte herzlich eingeladen sind. Nach der Vorstellung des Vorhabens stehen die Vertreter der Stadt Kleve und des Landesbetriebes gerne für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 10.02.2010, um 19:00 Uhr im Forum der Hauptschule Rindern, Eichenallee 1, statt. Die Bürger haben danach innerhalb von zwei Wochen die Möglichkeit, Anregungen zur Planung an die Stadt Kleve zu richten.

Grenzland Post vom 6. Februar 2010

Donsbrüggen fordert B 9 neu

Heimatverein gegen die Spange zwischen Tiergartenstraße und Landwehr. Ortschaften befürchten höheres Verkehrsaufkommen. Bürgerversammlung am Mittwoch in der Hauptschule Rindern.

VON MATTHIAS GRASS

INFO Bürgerbeteiligung

Im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens zur geplanten B 9 Ortsumgehung Kleve, Querspange Tiergartenstraße bis Landwehr, wird die vorzeitige Bürgerbeteiligung durchgeführt. Die Stadt Kleve veranstaltet mit dem Landesbetrieb Straßenbau eine Bürgerinformationsveranstaltung. Nach der Vorstellung stehen die Vertreter für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Die Veranstaltung ist am Mittwoch, 10. Februar, um 19 Uhr im Forum der Hauptschule Rindern. Die Bürger haben danach innerhalb von zwei Wochen die Möglichkeit, Anregungen zur Planung an die Stadt Kleve zu richten.

KLEVE / KRANENBURG Die Bewohner von Nütterden und Donsbrüggen fühlen sich übergangen. Ihre Ortschaften würden, so formulieren sie es jetzt in einem offenen Brief, keinen Vorteil von der geplanten Spange zwischen B9 und Landwehr haben, mit der die Tiergartenstraße in Kleve und die dortigen Anwohner, das Museum und nicht zuletzt der historische Park in Kleve langfristig entlastet werden sollen. Donsbrüggen und auch Nütterden hätten lediglich Nachteile. So fürchtet der Heimat- und Verkehrsverein, dass durch die bessere Anbindung über die Spange an den Klever Ring und die damit verbundene kürzere Wegstrecke im Gegenteil mehr Verkehr erzeugt wird: „Für Donsbrüggen, Nütterden und Kranenburg bedeutet dies dann ein noch höheres Verkehrsaufkommen an so genannten Maut-Prellern - Lkw und Schwerlastverkehr", schreibt der Verkehrsverein. Die Stadt Kleve lädt am Mittwoch, 19 Uhr in die Hauptschule Rindern zur Bürgerversammlung ein, auf der der Landesbetrieb die Planungen vorstellen wird.

Starker Anstieg

Die Einführung der Lkw-Maut auf den deutschen Autobahnen habe bereits zu einem starken Anstieg des vorgenannten Verkehrs in den Ortschaften Donsbrüggen und Nütterden geführt, schreibt der Verkehrsverein. Hier fehlen für Donsbrüggen, Nütterden und Kranenburg allerdings neue belastbare Zahlen, da der zuständige Landesbetrieb sich auf Verkehrszählungen beruft, die eine großräumige Umgehung der Ortschaften nicht rechtfertigen würden. Der Landesbetrieb will die entsprechenden Zahlen während der Bürgerversammlung ebenfalls vorstellen. Der Heimat- und Verkehrsverein beruft sich auf andere Beobachtungen und fürchtet vielmehr: „Mit der neuen Trasse wird dann ein weiterer Anstieg von Verkehr mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit erfolgen. Wenn hier durch eine neue Trassenführung der Bereich Tiergarten- / Kavarinerstraße entlastet werden soll, so verlangen wir für die Bürger der Ortschaften Kranenburg, Nütterden und Donsbrüggen das gleiche Recht". Wenn eine neue Trasse, dann eine solche, die auch die Bürger der drei Orte entlastet.

Die geplante Umgehung und neue Trassenführung werde hingegen zu einer Belastung und einer Belastungsverlagerung für Mensch und Natur führen. Denn, so listet der Heimatverein auf, sei die Trasse Eichenallee bei Haus Gnadenthal wegen ihrer Pflanzenvielfalt und als Rückzugsraum für viele Tierarten - auch vom Aussterben bedrohte Tierarten, wichtig. Letztlich fordert der Verein als einzige Alternative für die Bewohner von Kranenburg bis Kellen den Lückenschluss zwischen Kranenburg Tennisschläger und Kleve, wie er auch von Kranenburger Politikern und Vertretern der niederländischen CDA gefordert werde, schließt der Verein.

Weitere Berichte zum Thema:

01.06.2010

RP Online, Michael Baers, 01.06.2010

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Seit der Stilllegung der Bahnlinie zwischen Kleve und Nimwegen im Jahr 1991 gab es immer wieder Versuche, die 26 Kilometer lange Strecke zu reaktivieren. Andreas Mayer möchte jetzt eine Bürgerinitiative dazu gründen.

27.04.2010

www.viev.nl, 20.04.2010

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Fakten und Kennziffern der euregionalen Schienenverbindung Nijmegen - Kleve

15.04.2010

RP Online, Matthias Grass, 09.04.2010

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Zusammen mit dem Verkehrspolitischen Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Patrick Döring, fordert die Kreis FDP eine Straßenverbindung zwischen Kleve und den Niederlanden und einen IC-Halt in Emmerich für die Hochschule. ...

Rickes: "Ich erkenne keinen Sinn in dieser Spange [Eichenallee]. Ich glaube auch nicht, dass damit die Gruft entlastet werden kann".

15.04.2010

 

destadsregio1 - 24. März 2010 - Interview met Jaap Modder over de reactivering van de spoorlijn Nijmegen-Kleve.

Dies würde einen großen Teil des Individualverkehrs mit dem PKW zwischen Nimwegen und Kleve entbehrlich machen!

Das Interview zum Download (mp4-Datei, 78,5 MB)

09.04.2010

RP Online, 09.04.2010

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B 9 neu für die Liberalen wieder ein Thema

24.03.2010

eMail von Ludwig Seerden, 47533 Kleve

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"als Anlage übersende ich Ihnen den gültigen Mobilitätsplan der Stadsregio Arnhem-Nijmegen. Auf Seite 13 oben links wird der Status für die Radiale Kleve - Nijmegen festgelegt: "as met groeipotentie voor met name het openbaar vervoer". Die Stadsregio ist sich der Naturschutzproblematik in der Düffelt sehr
wohl bewusst und hat daher für die B9N keine weitergehende Berücksichtigung vorgesehen."

18.03.2010

RP Online, Matthias Grass, 18.03.2010

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Die Diskussion über die Querspange wird immer mehr zur Diskussion um eine B 9 neu, die nur die Dörfer Donsbrüggen und Nütterden entlastet. Landesbetrieb sieht keine Chancen, "Rot 8" weckt Hoffnungen.

17.03.2010

NRZ, Klaus Hübner, 17.03.2010

Artikel: 

"Drei Säulen zum Erfolg"

Zitat: "Stattdessen fanden die Redner offene Worte. Allen voran Bürgermeister Theodor Brauer, der die Regierung in Düsseldorf über den grünen Klee lobte, weil sie nach der letzten Landtagswahl 2005 wieder „solide Verhältnisse hergestellt und Kleve mit Zuwendungen gut versorgt hat". Das Land, so Brauer, unterstütze die Nordumgehung („Querspange") mit 8,5 Millionen Euro, der Umbau der Hoffmannallee als Landstraße sei erfolgreich abgeschlossen worden."

13.03.2010 

mit eigenem Kommentar

RP, Matthias Grass, 13.03.2010

 

Wem nutzt die Spange?

Die Zukunftswerkstatt von Volksbank Kleverland und Rheinische Post unter der Moderation von Volksbank-Direktor Frank Ruffing und RP-Lokalchef Jürgen Loosen diskutierte die umstrittene Straßenführung.

12.03.2010

RP Online, 12.03.2010

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Die Unterschriften-Listen gegen die Querspange zwischen Tiergartenstraße/B 9 und Landwehr liegen bei der Stadt Kleve. Über 1000 Bürger haben hier unterschrieben, dass sie diese Straße aus diversen Gründen nicht wollen.

11.03.2010

eMail, Josef Gietemann (HV Rindern-ARENACUM e.V. ), 11.03.2010

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Neues zur Querspange B9

Im Rahmen des Bauleitverfahrens Querspange Eichenallee hat es zahlreiche Einsprüche gegeben:

Eingaben insgesamt:

1044

Davon Unterschriftslisten: 

1004

Schriftliche Einzelstellungnahmen:

40

01.03.2010

RP Online, Thomas Claassen, 01.03.2010

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Verein: 446 Unterschriften gegen Querspange

27.02.2010

mit eigenem Kommentar

NRZ, Astrid Hoyer-Holderberg, 27.02.2010

 

Tiergartenstraße pflastern

Baudezernent Rauer: Wenn die Trasse Eichenallee mehr Verkehr bringt, bedeutet es, dass sie Sinn macht.

24.10.2010

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Einspruch "Straßentrasse Landwehr - Tiergartenstraße" - vom Heimatkundeverein "Die Düffel", Febr. 2010

04.02.2010

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Einspruch "Straßentrasse Landwehr - Tiergartenstraße" - HVV Donsbrüggen, 04.02.2010

13.02.2010

RP Online, Matthias Grass, 13.02.2010

 

Der "Klevische" gegen Spange.

12.02.2010

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Der Klevische Verein fragt:

Wer will und braucht die Querspange Eichenallee (B 9 neu)?

12.02.2010

RP Online, Matthias Grass, 12.02.2010

pdf-Datei, 52 kb

Stadt will Spange – Bürger skeptisch

Im Forum der Wilhelm - Frede - Hauptschule stellten Landesbetrieb Straßen.NRW und die Stadt Kleve erste Planungen für den Bau einer Querspange zwischen B9 und Landwehr vor. Anwohner fürchten hohere Belastungen durch zunehmenden Verkehr, Donsbrüggen fordert große Lösung.

09.02.2010

Der Westen, Sarah Eul, 09.02.2010

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Tangente stößt auf Widerstand. 

Ihre vielen Bäume stehen für eine mehr als 300-jährige Geschichte. Wie ein malerisches Idyll erstreckt sich die Eichenallee entlang des Wirtschaftsweges zwischen der Bundesstraße 9 und der Kreisstraße 3. Autos gibt es hier keine. Es herrscht Ruhe. Noch.

zuletzt bearbeit am 14.02.2010