Bereits
1953
entstehen die ersten Pläne über die zukünftige Gestaltung der Unterstadt
mit dem Schwerpunkt "Minoritenplatz". 1962
soll sogar ein 33 Meter großes Hochhaus errichtet werden. Gut fünfzig Jahre später -
2009 - beschleunigt sich
das
Tempo der Unterstadtentwicklung. Die
Projekte "Verkehrsführung" und "Koekkoek - Platz"
sind bereits umgesetzt. Es
folgen: Rathaus,
Opschlag,
Bahnhof, Stadthalle ... . Dieses
Thema wird - neben
der Gründung der Fachhochschule "Nördlicher Niederrhein"
- in den nächsten Jahren einen großen Raum in der Stadtentwicklung und
-geschichte einnehmen. Zur besseren Übersichtlichkeit wird daher ein
eigenes Inhaltsverzeichnis angelegt.
Im
ersten Teil werden die Links der allgemeinen Inhaltsseite zum Themengebiet
"Geschichte"
wiederholt. Der zweite Teil enthält alle Einträge ab dem 13. Dezember
2008, die chronologisch geordnet werden. Hierbei sind die jüngsten
Einträge oben zu finden. Ein Schlagwort bzw. eine kurze Überschrift soll
Ihnen die Orientierung erleichtern.
1.
Teil - Wiederholung der Links von der allgemeinen Inhaltsseite zum
Themengebiet "Geschichte".
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Informationsprospekt
zur Bürgerbefragung am 7. Juni 2009
2.
Teil -
Alle Einträge ab dem 13. Dezember 2008 in chronologischer Ordnung.
Datum
Dateiformat, Größe
Quelle
Schlagwort
/ Überschrift
13.05.2012
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Abriß
Margarine-Union (UniLever) & Bau "Spoy -
Palais"
10.05.2012
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Abriß
Kühllager der Margarine-Union (UniLever)
09.05.2012
(NRZ)
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Klever
Stadtvillen wurden verkauft
Schöner
Wohnen. Die Häuser Tiergartenstraße 14-16 haben
einen neuen Besitzer. Werner Goris, (Goris GmbH
Hoch- und Tiefbau), hat die beiden Villen als
Privatmann gekauft, wie sein Büro auf NRZ-Anfrage
bestätigte.
Die
Fassaden stehen unter Denkmalschutz. Wie die NRZ
weiter erfuhr, sind in den Häusern - vorausgesetzt
alle beteiligten Behörden und der Denkmalschutz
stimmen dem zu -18 Wohnungen geplant. Einige sollen
eventuellmittels
Aufzug erreichbar sein und dann auch
behindertengerecht gebaut werden. Aber da steht noch
nichts fest und es handelt sich erst einmal nur um
Vorüberlegungen, wie das Büro Goris
erklärte.
Die
Archäologen, die das Gelände der Unterstadt entlang des
Kermisdahl untersuchen, haben einen Turmstumpf der
Stadtbefestigung freigelegt. Auch die beiden Stadtmauern,
alte und neue, sind tief in der Erde sehr gut erhalten. Die
Befestigung der Stadt Kleve ist ein eingetragenes Denkmal.
Der
Hotel-Neubau am Spoykanal macht Fortschritte. „Leider sind
wir gut sechs Monate hinter dem Zeitplan“, sagt Jochen
Koenen, Geschäftsführer des Unternehmens „Zevens
Grundbesitz“. Grund seien die archäologischen Arbeiten
gewesen.
20.04.2012
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Ein
letzter, unverbauter, Blick von Kellen in
Richtung Innenstadt.
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Auch
die Aussicht auf den Tiergartenwald,
dürfte bald Geschichte sein.
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Auch
die Aussicht auf den Tiergartenwald,
dürfte bald Geschichte sein.
Beschluss im Klever Rat: Für das künftige Rathaus der
Stadt Kleve soll ein Plan angekauft werden, nach dem die Bieter
ihre Angebote abgeben. Die Verwaltung soll, so der Auftrag der
Politik, Verhandlungen führen.
Die Häuser-Zeile an der Hafenstraße wird abgerissen.
Hier soll die Volksbank gebaut werden. Sie wäre das erste Gebäude auf
dem Minoritenplatz, das nach dem 2009 abgeschlossenen Werkstattverfahren begonnen wird.
Die Politik spricht von einer zielorientierten Lösung für
den geplanten Neubau / Sanierung des Rathauses in Kleve. Details
zu dem Verfahren will die Stadt Kleve nicht bekanntgeben. Udo
Janssen: Entscheidung vor Sommerferien.
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27.03.2012
Baustellen
am Opschlag (Spoy - Palais) und zwischen Werft-
und Bensdorpstraße ("Hotel Cleve neu")
Die
Straße Bleichen soll entsiegelt, der Bereich zwischen
Kermisdahl / Spoykanal und Stadthalle zum Park ausgebaut und
der Ausbau des Ufers soll mit europäischen Mitteln
gefördert werden. ...
Die
Reaktionen der Politik auf ein „internes
Schreiben" der Klever Stadtverwaltung fallen recht
unterschiedlich aus. Vor allem die Fraktion Bündnis
90/die Grünen sehen die Verwaltung als Opfer eines
komplizierten Verfahrens.
Stadtspitze lud die Fraktionschefs des Klever Rates zu
einem Informationsgespräch vor der Entscheidung über das
Verfahren Ende März ein. Die Politiker wollen das Projekt so
schnell wie möglich in die Tat umsetzen.
Auf der Klever Tiergartenstraße soll auf
historischem
Grund ein Haus mit Eigentumswohnungen entstehen. Das Vorhaben trifft
nicht überall auf Gegenliebe. Eigentümer des Grundstücks ist die Design Bau Cleve GmbH.
Im März 2013 eröffnet das "The Rilano Hotel Cleve"
am neuen Standort in der Unterstadt. 110 Doppelzimmer, fünf
Suiten und zwei Restaurants sollen Gäste anlocken. Die hauseigene
Tiefgarage besitzt 100 Pkw-Stellplätze.
MEDIATHEK
- WDR.de, Lokalzeit aus Duisburg, ein Beitrag von Kai Toss,
06.02.2012
Regieren
im Anorak -
Kältefrei
bekamen heute die 170 Mitarbeiter im Klever Rathaus - denn
am Wochenende war die Heizungsanlage komplett ausgefallen.
Und nach drei Tagen ohne Heizung war es drinnen nur
unwesentlich wärmer als draußen. Nur der Bürgermeister
hielt noch die Stellung, während der Heizungsnotdienst
fieberhaft an der Lösung des Problems arbeitete.
Der Neubau der Volksbank Kleverland ist endlich in
trockenen Tüchern. Nachdem alle Gremien der Bank bereits vor
Jahresfrist grünes Licht für das Vorhaben gegeben hatten, liegt
jetzt auch die Zustimmung der Stadt vor.
VOLKSBANK-NEUBAU
Volksbankgebäude wird deutlich breiter
Noch vor Weihnachten könne der Grundstücksvertrag mit der
Volksbank Kleverland für den Neubau der Zentrale am Spoykanal geschlossen werden. Dies teilte gestern Kämmerer
Willibrord Haas mit.
Das Unternehmen Hagebau wird
am Klever Ring Ecke Tweestrom einen neuen Baumarkt errichten.
„Es wird der größte Baumarkt im Kreis Kleve werden“, versprach
gestern Rudolf Swertz, der die neue Halle mieten wird.
Mindestens
500 000 Euro Sachschaden nach nächtlichem Feuer bei
Dorsemagen. 85 Wehrleute aus dem ganzen Klever Stadtgebiet
waren im Einsatz. Benachbarte Häuser wurden evakuiert.
Brandstiftung nicht ausgeschlossen.
NRZ,
03.11.2011
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Am
Kreisverkehr beim Rathaus in Kleve haben nun die Bauarbeiten
an dem Studentenwohnheim des Klever Unternehmens Ebben
Grundbesitz begonnen. An dem ehemaligen Standort einer
Tankstelle nahe des Spoykanals seien in den vergangenen
Tagen die Ausschachtungen erfolgt, so Bauordnungsleiter
Dieter Schoofs gestern zur NRZ. „Dort entsteht ein Wohn-
und Geschäftshaus mit 31 Wohnungen und zwei
Ladenlokalen."
Auf
vier Geschossen, sowie einem weiteren, zurückgesetzten
fünftem Dachgeschoss seien Wohnungen mit zwischen rund 32
bis 47 Quadratmetern geplant. Insgesamt tue sichin
Kleve inzwischen Einiges in Richtung studentengerechtes
Wohnen, so Schoofs. „An der Gruftstraße ist ja bereits
das erste Haus mit Studentenwohnungen entstanden",
zählt er auf. „Für die Hagsche Straße ist eins in der
Kirchberggalerie beantragt, dort entstehen ebenfalls im
Erdgeschoss Ladenlokale und darüber werden die Räume zu
Gemeinschaftswohnungen umgestaltet. Hinten am XOX-Gelände
wurde bereits abgerissen und wird demnächst neu
gebaut." Die Hochschule Rhein-Waal rechnet zum
kommenden Jahr mit bis zu 3500 Studenten am Standort Kleve.
Die
Baugenehmigung ist erteilt, die Zaun steht, die Bagger sind
angerollt: Fast anderthalb Jahre nach der Vorstellung des
gigantischen Projektes kann alltours-Chef Willi Verhuven mit
seinem Klassizismus-Bau beginnen.
NRZ "Der Westen", Andreas Gebbink / Astrid Hoyer-Holderberg, 17.10.2011
Baumaßnahme
Neu- und Umbau des Rathauses in Kleve verzögert sich
Die
Stadt legt Beschwerde gegen die Entscheidung der
Vergabekammer ein. Ein neuer Gerichtstermin wird wohl erst
im Januar oder Februar angesetzt werden können.
Ganz
so reibungslos scheint die Vergabe des Rathauses doch nicht
zu laufen. Nach NRZ-Informationen soll der Rechtsbeistand
der Stadt Kleve, Dr. Peter Kamphausen, dem Haupt- und
Finanzausschuss am Mittwochabend empfohlen haben, Beschwerde
gegen den Spruch der Vergabekammer einzureichen.
Wie geht es in der Klever Unterstadt weiter? Im Juli
hatte Bürgermeister Theodor Brauer noch verkündet, er würde vor seinem geistigen Auge
schon „große Dinge“ sehen, die sich dort tun würden. Jetzt scheint es so, als würde die Stadt
einfach keinen Investor für den Minoritenplatz bekommen. Der Kurier erfuhr nun, dass vor
wenigen Wochen die Gespräche mit der mfi AG aus Essen gescheitert
sind, einem der profiliertesten Entwickler innerstädtischer Einkaufszentren.
Das bislang der Firma Zevens
Grundbesitz gehörende Areal in der Unterstadt hat sich nach
RP-Informationen ein Münchener Projektentwickler gesichert. Erste
Planungen, was dort entstehen soll, gibt es bereits.
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15.09.2011:
Eigene Aufnahmen von Untersuchungen im Bereich des
Hotelneubaus in der Klever Unterstadt
Wie
geht es in der Klever Unterstadt weiter? Im Juli hatte Bürgermeister
Theodor Brauer noch verkündet, er würde vor seinem
geistigen Auge schon „große Dinge“ sehen, die sich
dort tun würden. Jetzt scheint es so, als würde die
Stadt einfach keinen Investor für den Minoritenplatz
bekommen. Der Kurier erfuhr nun, dass vor wenigen Wochen
die Gespräche mit der mfi AG aus Essen gescheitert sind,
einem der profiliertesten Entwickler innerstädtischer
Einkaufszentren.
In der
nächsten Woche gibt das Unternehmen Zevens Invest endlich
den Startschuss für die Bauarbeiten des Rilano Hotel am
Spoykanal. Grund für die Verzögerung: Archäologen waren
auf 40 geheimnisvolle Fässer gestoßen.
Leise, ganz leise feierte Woolworth gestern
Wiedereröffnung in Kleve. "Es war eine stille Wiedereröffnung",
sagt auch Unternehmenssprecherin Sandra Seidl auf Anfrage unserer Zeitung.
Die
Klever Stadtverordneten stimmten mit deutlicher Mehrheit von
CDU, SPD und Grünen für einen Neubau. Rund 12,5 Millionen
Euro wird das Projekt kosten. Damit erhält die
Schwanenstadt erstmals ein repräsentatives Verwaltungsgebäude.
Die
Politik diskutiert derzeit zwei Modelle, über die in der
Ratssitzung nächste Woche entschieden werden soll. Die
Kosten für das neue Rathaus nach Variante C liegen deutlich
über den ursprünglich veranschlagten 8,3 Mio. Euro.
Der
Rathausbau in Kleve wird doppelt so teuer wie bislang
bekannt
Kostenexplosion
bei der Sanierung des Klever Rathauses: Am Mittwoch hat die
Verwaltung den Fraktionen ihre Pläne vorgestellt. Sie
veranschlagt nun mit gut 11 Millionen Euro deutlich mehr als
die bislang bekannten 6 Millionen Euro Kosten.
Die Bäckerei/Konditorei
Heicks & Teutenberg erweitert das Heicks-Stammhaus um
einen Neubau mit einem zweigeschossigen Café und fünf
Wohnungen. Die Bauzeit beträgt rund ein Jahr.
NRZ "Der Westen", Astrid Hoyer-Holderberg, 08.07.2011
25 Gebäude
werden zerlegt
“Union
Deutsche Lebensmittelwerke“: Die riesigen Tanks werden
gereinigt, die nicht minder riesigen Bottiche bis aufs
Silber ausgezogen; denn die Firma Loock macht mehr als
Abriss.
Die Fotos aus dem Archiv von Fritz Wippich vermitteln einen Eindruck vom Ende der Margarineproduktion in Kleve.
Die Aufnahmen entstanden zwischen 2010 und April 2011.
Den ehemaligen Mitarbeitern mag angesichts der Fotos ein melancholisches Gefühl beschleichen. Dem lokalen, geschichtsbewußten Bürger werden Gedanken
kommen, die die über 100jährige Firmengeschichte und ihre
Bedeutung für Stadt und Region betreffen. Was wir sehen ist das Ende
der Epoche der Industrialisierung in West- bzw.
Zentraleuropa, die natürlich auch den Niederrhein nicht
ausnimmt.
Die traditionellen Formen der Ernährung reichten seit Beginn des 18. Jahrhunderts nicht mehr aus um eine ständig
anwachsende Bevölkerung zu versorgen. Erst die
technologischen Innovationen zu Beginn des 20. Jahrhunderts führten zur einer Stabilisierung der Lebensumstände. Die Globalisierungstendenzen zu Beginn der 1980er Jahren
sollten dieses Gleichgewicht auf eine "höhere" Ebene verschieben. Doch, was passiert mit den Menschen vor Ort, wenn dieser
Prozeß nicht von Dauer ist und die alten Strukturen
weggebrochen sein werden?
Die Aufnahmen zeigen den Arbeitsalltag im Büro, in der Produktion, im Vertrieb ... .
Es fehlt der Mensch! Die Bilder könnten in einer Region, die atomar verstrahlt ist, entstanden sein: Tschernobyl,
Fukishima lassen grüßen. Doch es ist "nur" Kleve und es ist "nur" die Mitteilung der
Betriebsschließung, die eine Perspektivlosigkeit für die
verbliebenen Mitarbeiter einleitet: "Ich gehe nach Hause, hier ist
Schicht." Mitten in der Stadt entsteht neben XOX und
Bensdorp eine große Industriebrache! Ein riesiges Rudiment vergangener Zeiten, dass möglichst schnell verschwinden soll - ohne Gedenken, ohne Dank, ohne Rücksicht auf die Gefühle der
Menschen - vorbei und vergessen.
Neues muß her: einkaufen und wohnen - gefertigt wird woanders. Ein Konzept mit Zukunft? Nein!
Es bleibt ein Trost: die Natur gewinnt immer.
Die Fotos entstammen der Sammlung von Fritz Wippich, der jahrzehntelang für das Unternehmen tätig war. Im April 2011 nahm er "Abschnitt" von "seinem" Unternehmen. Bei dieser Gelegenheit entstanden etliche Fotos. Es war
für ihn sicher ein schwerer Weg, zumal viele Eindrücke in den Aufnahmen nahezu "frisch" wirken. Der Betrieb liegt schon jahrelang still und in vielen
Fotosequenzen scheint der Arbeitsplatz gerade erst verlassen worden zu sein. Welche Ängste und Sorgen mögen die letzten Mitarbeiter belastet haben, als "ihr" Betrieb
ihre Zukunft verkauft hat?
NRZ "Der Westen", Astrid Hoyer-Holderberg, 01.07.2011
Vorne
Denkmal, hinten abrissreif
Da
steckt ein Denkmal im Detail. Der Abriss des Gebäudes der
„Union“ Deutsche Lebensmittelwerke in Kleve zieht sich
noch hin. An einigen Gebäudeteilen wird zwar schon
geknabbert, aber der Komplettabriss ist erst einmal
angehalten.
DIe
SPD steht zu den Plänen des neuen Rathauses. Das
Werkstattverfahren sei richtig gewesen. Nur „eine Nummer
zu dick“. Nunmehr hält man sich an die Vereinbarung,
keine Details „auszuplaudern“.
10.06.2011
Grenzland
Post vom 10.06.2011
Spoycenterwird
jetzt saniert
KLEVE
(cat) In der nächsten Woche sollen die Sanierungsarbeiten
am Spoycenter in Kleve beginnen. Das bestätigte gestern auf
Anfrage Andreas Ricken von der Hermes Hausverwaltung, die
Verwalter des Komplexes ist. Laut Ricken werden die Balkone
gereinigt und gestrichen. Auch der Laubengang soll neu
gestaltet werden. So soll die Beleuchtung komplett erneuert
werden und der bislang triste Bereich einen neuen,
farbenfrohen Anstrich erhalten. Ein Zeitschriftenladen /
Kiosk stehe unmittelbar vor dem Einzug; der Mietvertrag sei
zum 1. Juni unterschrieben worden. Nur eine Gewerbefläche
sei derzeit noch nicht vermietet. Das Spoycenter hatte
zuletzt durch die Eröffnung des Restaurants „Stevens"
eine Belebung erfahren. Bereits im Oktober vergangenen
Jahres hatte sich das Antiquitäten-Geschäft „Zeitgeist"
dort angesiedelt.
Die Klever
Unterstadt soll attraktiver werden: Dienstag wird mit den
Erdarbeiten für das neue „Hotel Cleve" begonnen. Vor
Pfingsten wird der Rohbau vergeben. Im Herbst eröffnet C & A
auf der Herzogstraße eine Filiale.
Die Stadt
Kleve soll eine neue Verwaltung bekommen. Ein Teilabriss des Gebäudes
ist wahrscheinlich. Wiederaufbau und die Sanierung sollen sich an
Variante C orientieren. Ergebnis soll im Sommer vorgestellt
werden.
Die Volksbank Kleverland
will entlang des Kermisdahls bauen. Stört der Bau den Verlauf der Stadtmauer? Die grüne
Ratsfrau Wiltrud Schnütgen nimmt Stellung.
Die Volksbank Kleverland wird entlang des Kermisdahls
bauen. Stört der Bank-Bau den Verlauf der Stadtmauer, wird die alte
Krankenhaus-Klostermauer gewahrt? Stadtführerin WiltrudSchnütgen erklärt die Historie.
Bauausschuss Kleve: Neuer Eingang für Woolworth –
das Kaufhaus soll künftig vor allem von einem Textil - Anbieter genutzt werden. Künftige
Bebauung am Bahnhof vorgestellt. Planung an Kirchberg - Galerie aufgenommen.
Die Produktionshalle und die Raffinerie der ehemaligen Margarineunion in Kleve
werden zurzeit abgerissen. Jochen Koenen von Zevens - Grundbesitz teilte auf Anfrage mit,
dass die Gebäudeteile nicht mehr nutzbar seien.
Der Bauausschuss der Stadt Kleve diskutiert am
Mittwoch, 23. März, 17 Uhr, über eine neue Bebauung am Bahnhofplatz und über die Forderungen des
Stadtentwicklungskonzeptes, Kleve von innen nach außen zu entwickeln.
RP Online, Matthias Grass & Julia Lörcks, 14.03.2011
Kleves Rathaussanierung wird teurer
Die geplante Sanierung des Klever Rathauses wird
wahrscheinlich teurer. Was bisher lediglich als Gerücht durch die
Stadt ging, wurde am Montag (14. März) von Kleves
CDU-Stadtverbands-Vorsitzenden Jörg Cosar bei einer Begehung
der Unterstadt mit der Senioren Union (SU) bestätigt. "Der Preis
der Varainte C ist nicht haltbar", sagte Cosar.
23.02.2011
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NRZ,
23.02.2011
Am
Spoyufer geht's los!Hier
kreist die Säge!
Mitarbeiterder Klever Umweltbetriebe
(USK) haben gestern damit begonnen, die ersten
vorbereitenden Maßnahmen für die Unterstadtbebauung zu
treffen. Am Spoyufer wurden Büsche und Bäume entfernt,
auch heute wird dort kräftig gerodet. Wie berichtet werden
beidseitig des Spoykanals zwei neue Gebäudekomplexe von
Volksbank und Zevens Grundbesitz entstehen. Rechtzeitig vor
Beginn der Vegetationsperiode (Mitte März) mussten jetzt
die Büsche vor den Türen von Kleve Marketing entfernt
werden.
Für den ersten
Bauabschnitt des aufwendigen Ärzte- und Geschäftshauses am
Opschlag hat Investor Willi Verhuven jetzt den Bauantrag
eingereicht. Der gilt für den klassizistisch anmutenden Bau
unmittelbar am Opschlag, in dem Arztpraxen und vielleicht ein
Gasthaus untergebracht werden sollen.
Der Vertrag
wird erst in einigen Wochen unterschrieben, aber die handelnden
Personen sind sich nach NRZ-Informationen „grundsätzlich einig“.
Einig darüber, dass das „The Rilano Hotel Kleve“,
mittlerweile 17 Jahre jung, spätestens Anfang 2013 zu einer
anspruchsvollen Seniorenresidenz umgewandelt wird.
Die ersten
Lose der Klever Unterstadtbebauung sind vergeben. Los 3b
(Minoritenplatz) bekommt die Volksbank Kleverland, die dort eine
neue Zentrale baut. Los 4, der Bereich der ehemaligen
Rampenbrücke, bebaut Zevens Grundbesitz mit einem neuen Hotel.
Das Investitionsvolumen der beiden Lose beträgt 30 Millionen
Euro.
Die Klever
Stadtspitze stellte gestern einen Teil der Pläne zur
Unterstadtbebauung vor. Bernd Zevens und die Volksbank sichern
sich die Filetstücke und investieren 30 Millionen Euro.
Es wird
hinter geschlossenen Türen gesprochen und es wird noch gut vier
Wochen lang geheim gehalten. Dann aber wird den Klever Bürgern
alles verraten: Ab wann das Rathaus nun saniert wird, wohin die
Beamten für zwei Jahre umziehen während der Umbauzeit.
Am Freitag
läuft das Verfahren zur Unterstadtbebauung aus. Dann steht fest,
ob und wenn ja, welche Investoren Interesse an einer Bebauung der
Flächen zwischen Rathaus und Spoykanal haben.
98 Hektar
Gewerbegebiet in Kleve sollen zu einem Allgemeinen
Siedlungsbereich umgewandelt werden. Der BUND hat allerdings
Einwände. Das Areal sei durch Altlasten und Blindgänger
belastet. Bei Hochwasser ging es gar unter.
Unmittelbar
nach den Weihnachtsferien beginnen Mitte Januar die
Abbrucharbeiten am alten Hafenspeicher in Kleve. Der neue Bau an
seiner Stelle wird die Bibliothek aufnehmen – und soll (fast)
genauso aussehen wie der alte.
In die
Klever Gastronomie - Szene und den umgestalteten Opschlag kommt
Leben. Die Tapas-Bar "The Lounge" und die "Café
Dinner Bar Stevens" eröffnen. Tapas sollen schon in dieser
Woche aufgetischt werden.
Blick
auf Bensdorp (links) und die Margarine Union
(rechts)
RP-Foto:
Evers
Kleve im
Umbruch
Der
Bauausschuss der Stadt Kleve berät in seiner morgigen Sitzung, 16
Uhr, über den nächsten Schritt zur Stadtentwicklung. 98 Hektar
zwischen Bahn und Klever Ring sollen nicht mehr nur Gewerbegebiet
sein.
Es ist eine
spannende Zeit: "Wir müssten eigentlich viel mehr Zeit
haben, das alles auszukosten,
was wir planen, bauen und entwickeln", konstatiert Kleves
TechnischerBeigeordnete
Jürgen Rauer.
Wenn
Udo Tjaden in seiner Dienstwohnung auf dem XOX - Gelände
auf seinem beigefarbenen Gelsenkirchener - Barock - Sofa
sitzt, wirkt er trotz desdunklen
Anzugs und seiner 42 Jahre so, als komme er gerade von der
Uni. Man könnte auf die Idee kommen, ihn zu unterschätzen.
Das ändert sich schnell,wenn
er beginnt, über seine Pläne und seine Ideen zu sprechen.
“Immobilien haben mit Geduld zu tun”, sagt er. Von
seinem Vater habe er das gelernt.
Kleve. Der
Run auf die Unterstadtbebauung hat begonnen. Lokale und regionale
Anbieter haben Angebote für die vier ausgeschriebenen Lose
abgegeben, formuliert es der Technische Beigeordnete Jürgen
Rauer: „Es ist ein guter Mix“.
Nicht
ausschließen wollte Behrens, dass man an einem neuen
Vier-Sterne-Hotel in der Unterstadt interessiert sei. „Wenn wir
den Zuschlag erhalten, bauen wir“, sagte er.
Neues Leben
für die Gasthausstraße / Lohstätte: Die Bauunternehmung Lampe
plant anstelle der Kult-Kneipe Gewerbefläche und hochwertige
Eigentumswohnungen mit Garagen.
Die
Stadt Kleve möchte mittelfristig die Lücke zwischen
Hochschule und City schließen. Der Bauausschuss wird
Donnerstag über eine Fläche beraten, auf die Betriebe
umgesiedelt werden könnten.
Die
Stadt hat das europäische Verfahren für Rathaus-Sanierung
und Minoritenplatz-Bebauung mit Kosten von 60 Millionen Euro
für beendet erklärt. Neues Verfahren im September. Rat
soll bis Weihnachten entscheiden.
In dem
Klever Gewerbe- und Wohnungskomplexes "Spoycenter"
siedeln sich neue Geschäfte vom Schreibwarenhändler bis
zum
Kiosk an. Im China-Restaurant
Lotus könnte eine "Erlebnis-Gastronomie"
eröffnen. Balkone werden erneuert.
Seit der
Nachkriegszeit ist Motorrad Walraven am Opschlag.
Nun hat Walraven Gebäude und Gelände analltours-Chef
Willi Verhuven verkauft, der dort bauen will. DerMotorrad-Händler zieht um.
Eine Tapas-Bar zieht ein.
NRZ "Der Westen", Astrid Hoyer-Holderberg, 11.06.2010
Zurück
zu den Wurzeln. Das gilt für den Klever Self-Made-Man Willi
Verhuven, der in alter
Heimatverbundenheit hier zehn Millionen Euro investiert. Das
gilt auch für diearchitektonische
Formensprache, mit der er das Geld in Steine umsetzen
lässt.
Ein
Klever Investor will die große Baulücke am Opschlag schon
in diesem Jahr mit einer aufwändigen,hochwertigen
Bebauung schließen. Das Projekt wird heute derPresse
vorgestellt, gestern informierte Rauer den Bauausschuss.
Man
geht aufeinander zu: Nach der Unterzeichnungeiner
Vereinbarung zwischen Stadt und BEG über die Entwicklungder XOX-Flächen folgten
erste Gespräche mit den Eigentümern,die
die Kontakte begrüßen.
Spätestens
der Bau der Hochschule Rhein-Waal zeigt,dass
in den Gebieten der Fabriken XOX und Bensdorp großesEntwicklungspotenzial
steckt. Zusammen mit den Eigentümernmöchte
die Stadt und die BEG Ideen entwickeln.
...
denn in unmittelbarer Nähe ihres idyllischen Wohnsitzes am
Kermisdahl wird ein neues, für dortige Verhältnisse üppig
dimensioniertes Wohnungsbauprojekt geplant.
Die
Stadt Kleve saniert die alte Stadthalle mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket
II. Es werden nicht nur die Fenster und die Hülle
erneuert, die Geräuschdämmung verbessert,
sondern auch ein neues Foyer angebaut.
Klever Rathaus: Entscheidung im
Herbst. Seit Anfang Februar steht die Stadt Kleve in Verhandlungen mit möglichen Investoren für die Unterstadtbebauung.
NRZ "Der Westen", Astrid Hoyer-Holderberg, 19.02.2010
Eine
Idee für die Gestaltung der Straße Opschlag in Kleves
Unterstadt: Mobiler Container statt fester Pavillons. Der Eröffnungstermin
30. April („Moonlight shopping” in Kleve) steht nach wie
vor als feste Größe.
Die
Stadthalle Kleve wurde vom Kalkarer Architekturbüro Ader
und Kleemann überplant. Mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket
II wird bis Ende 2010 die äußere Hülle des Baus aus den
60er Jahren saniert werden.
Rathaus-Sanierung
und Minoritenplatz-Bebauung mit Kosten von knapp 60
Millionen Euro sind europaweit ausgeschrieben. Bis zum 16.
November läuft die Bewerbungsfrist für Investoren noch.
Koloss
über dem Spoykanal - MEDIATHEK regional - WDR.de
25
Meter lang ist sie und 25 Tonnen schwer. In der Klever
Innenstadt wurde mit dem Kran die Brücke am Spoycenter
platziert, zwar zuerst falsch herum, doch dann saß der
Stahlkoloss perfekt.