Aus der Chronik Griethausens

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Wappen am südlichen Ortseingang Tafel im Foyer der kath. Kirche St. Martinus (Text siehe unten).

1549 u. 1574

Eisgang: Überschwemmung der Stadt, Einsturz der Mühle

1594

Brand: bis auf Kirche und Kloster die ganze Stadt ein Raub der Flammen

1636

Stadt von Holländern erobert und bis auf den Grund vernichtet. Nur die Kirche wird verschont. Beim Wiederaufbau erneut Brandschatzung durch die Hessen

1645

Tags nach Fronleichnam: Hagelschlag

1697

Brand: fast die Hälfte der Stadt abgebrannt

1703

Hagelschlag: Vernichtung der Ernte

1711

Wasserflut reißt Tor und Windmühle nieder

1735

Feuersbrunst: viele Tote, 435 Personen obdachlos, Kirche und Kloster und wenige Häuser gerettet

1740

Überschwemmung, sogar die Kirche zweimal unter Wasser

1768

Viehseuche: 5/6 des Bestandes vernichtet

1868

Brand: 24 Häuser und 7 Scheunen eingeäschert

1873

Brand: 19 Häuser und 4 Scheunen verbrannt

1915 - 1918

32 Gefallene

1939 - 1945

59 Gefallene, 31 Vermisste, 6 Zivilpersonen durch Bomben getötet

1945

Das ganze Dorf evakuiert und vollständig ausgeplündert, Kirche und Josefsheim schwer, viele Häuser beschädigt

Im Namen Gottes wurde stets ein neuer Anfang gemacht, sein hl. Name sei gepriesen in Ewigkeit

zuletzt bearbeit am 07.09.2008