Programm zur Gedenkfeier und Neugestaltung des Synagogenplatzes in Kleve am 8. November 2002

  • Musik: Trio Freylich 
  • Ansprache (wav-Datei, 5.891 kb) des Bürgermeisters der Stadt Kleve, Herrn Josef Joeken
  • Gedicht der jüdischen Autorin Gertrud Kolmar, vorgetragen von einer Schülerin des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums 

  • Worte zum 9. November, gesprochen von Herrn Wolfgang Krebs 
  • Gebet: Sende Frieden, vorgetragen von Herrn Frits Gies 
  • Musik: Trio Freylich 
  • Gespiegelte Texte:

    I. Exemplarisches aus der Biographie des Anton Burger, Lagerkommandant in Theresienstadt (Freiherr-vom-Stein-Gymnasium)

    Musik: Trio Freylich

    II. Zwei Kurzbiographien von deutschen „Judenhelfern" aus der Dokumentation von Yad Vashem (Freiherr-vom-Stein-Gymnasium) 

  • Symbolisches Begräbnis der Synagogenfundamente durch Herrn Michael Gilad, den 1. Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde in Krefeld 

  • Kaddesh-Gebet 

  • Gedicht: „Tränende Augen" von Herrn Frits Gies „Mechal shir ha shalom" 
  • Tanz auf das Lied für den Frieden (Städtische Realschule Kleve)
Die Synagoge an der Reitbahn (heute: Prinzenhof, Höhe Goldstraße)
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Der Innenraum
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Die zerstörte Synagoge am 10. November 1938.
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Der Platz war nach dem Krieg eine Grünfläche; nichts erinnerte mehr an die Synagoge.
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Der Treppenaufgang zum Synagogenplatz mit der Gedenktafel.
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Die Gedenktafel
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Der Plan für die Gedenkstätte
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Als die Rasenfläche abgetragen wurde, kamen die Fundamente der Synagoge zum Vorschein.
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Die freigelegten Fundamente blieben erhalten.
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Die Eröffnungsfeier am 8. November 2002
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Die Eröffnungsfeier am 8. November 2002
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Die Eröffnungsfeier am 8. November 2002
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Die Eröffnungsfeier am 8. November 2002
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Die Eröffnungsfeier am 8. November 2002
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zuletzt bearbeit am 21.10.2004