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Rainer Hoymann |
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eMail
an den den Bürgermeister der Stadt Kleve vom 14. März 2009:
Sehr
geehrter Herr Brauer,
am
Samstag, den 14. März 2009 bin ich bei schönen Wetter mit
unserem Hund von Donsbrüggen durch den Tiergartenwald nach Kellen
spaziert.
Diesmal
hatte ich einen Fotoapparat dabei, so dass ich einen Mißstand im
Bild festhalten konnte. Der sogenannte "Schlangenweg"
ist inzwischen kaum noch als Pfad zu erkennen. In der
beigefügten Aufnahme von Ewald Steiger aus dem Jahr 1905
erkennt man noch deutlich den Verlauf, der für den Niederrhein
ungewöhnlichen Strecke.
In
der Gegenüberstellung der Fotos von 1905 und heute (ebenfalls
beigefügt) wird die Vernachlässigung augenscheinlich, die
sich im übrigen auch auf der gegenüberliegenden Seite der
Schlucht fortsetzt.
Ich
wende mich an Sie mit der Bitte, die notwendigen Schritte
einzuleiten, um dieser Vernachlässigung ein Ende zu
setzen.
Der
Presse ("CC") stelle ich die Fotos ebenfalls zur
Verfügung. Ich freue mich, wenn in wenigen Monaten ein weiteres
Foto mit dem wiederhergestellten Pfad erscheinen kann und auf
diese Weise die Menschen unserer Stadt Zeugen einer
erfolgreichen Bürgerbeteiligung werden.
Vielen
Dank!
Mit
freundlichem Gruß
Rainer
Hoymann
Emmericher
Str. 213
D
- 47533 Kleve
P.
S.: Unweit des Schlangenwegs verläuft ein Teilstück der
Nordic-Walking-Strecke.
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Was
bisher geschah: |
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10.01.2010
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Der
Schlangenweg ist komplett wiederhergestellt. VIELEN DANK!
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27.10.2009
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Grenzland
Post vom 27.10.2009
Wanderer,
Wege, Hunde und Wilderei [Auszug]
von
Matthias Grass
KLEVE
Herbstzeit ist eine der schönsten im Klever
Reichswald - vor allem, wenn die Sonne durchkommt
und das Herbstlaub in allen erdenklichen Farben
erstrahlt. Im stadtnahen Tiergarten wird der
Oktober für die Klever Garten-, Heimat- und
Kulturfreunde weiter vergoldet. Hatte noch vor
kurzer Zeit Rainer Hoymann vom Heimatverein auf
den schlechten Zustand des Schlangenweges
hingewiesen. Prompt reagierte man in Kleve, das
historisch bedeutende „Wege-Werk" zu
restaurieren.
Beschäftigte
des Theodor Brauer Hauses arbeiten daran, den sich
wie eine Riesenschlange hinauf windenden Pfad beim
alten Forsthaus wieder auf Vordermann zu bringen.
„Bei der Restaurierung des kulturhistorischen
Denkmals waren wir sofort dabei, als Theodor-Brauer-Haus
und Stadtmarketing bei
uns angefragt haben", sagte gestern Kleves
Revierförster Joachim Böhmer im Gespräch mit
der RP. ... |
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18.10.2009
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Die
Wiederherstellung des östlichen Abschnitts ist
weit fortgeschritten. Der westliche Weg wird
hoffentlich nicht vergessen! |
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23.07.2009
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Stadt Kleve, Finanzen und Liegenschaften, Frau Heinzmann / Herr
Oomen:
Zwischenstand
lt. Mitteilung der Stadt Kleve vom 23.07.2009. |
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03.04.2009
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pdf-Datei,
40 kb |
Stadt Kleve, Finanzen und Liegenschaften, Frau Heinzmann / Herr
Oomen:
Antwortschreiben der Stadt Kleve vom 03.04.2009 auf die eMail vom 14.03.2009. |
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