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Rainer Hoymann Die Düffel Aufnahmen vom 24. März 2002 |
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![]() 108.01 KB • Die Einfahrt zum Schloss Gnadenthal in Donsbrüggen |
![]() 88.42 KB • Die Mitte des 20. Jahrhunderts gestutzten Eichenbäume gleichen in dem Winterporträt dem "Baum des Niederrheins", die Kopfweide. Sie stehen nunmehr als Symbol für das Naturschutzgebiet Rheinaue. |
![]() 88.69 KB • Die Donsbrügger Mühle |
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Die oben abgebildeten Bäume werden durch eine Werbekampagne der Firma Hövelmann (oder auch Rheinfelsquellen Hövelmann) im Juni 2007 bundesweit "bekannt". |
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![]() 132.27 KB • "Ohne Worte" |
![]() 68.70 KB • Die Düffel wurde bis zum Bau der Deiche jährlich vom Hochwasser des Rheins überflutet. |
![]() 63.21 KB • Viele kleine Dörfer mit historischen Kirchen liegen in der Düffel; hier: Mehr. |
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![]() 72.87 KB • Die Mehrer Mühle |
![]() 101.29 KB • Die Kirche des Golddorfes Keeken (im Landeswettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden". |
![]() 46.29 KB • Mittleres Hochwasser; im Hintergrund der Eltener Berg |
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![]() 64.04 KB • Am Vossegatt: Hier fließt der Altrhein in den "neuen" Rhein. |
![]() 75.51 KB • Reetgedeckte Bauernkate zwischen Düffelward und Keeken |
![]() 49.28 KB • Schenkenschanz |
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![]() 65.75 KB • Gut Hogefeld bei Rindern |
![]() 75.37 KB • Ein Kolk bei Rindern |
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