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Duisburg,
Innenstadt - Impressionen vom 9. Juli 2009
1290
wurde Duisburg von König Rudolf von Habsburg an Kleve für 2.000
Mark Silber verpfändet. Dies war die Mitgift, die seiner Nichte
Margarete von Kiburg bei ihrer Hochzeit mit
dem Grafen Dietrich VII von Kleve mitgegeben wurde.
Diese
Verpfändung ist nicht wieder rückgängig gemacht worden. Zwar
konnte Duisburg unter den Grafen und
Herzögen von Kleve seine innere Selbständigkeit wahren, auf eine
selbstständige Politik musste die Stadt aber gegenüber dem
erstarkenden Territorialherren seit dem 15. Jahrhundert
verzichten. 1666 fällt Duisburg mit dem Herzogtum Kleve an
Brandenburg (später: Preußen).
Das
Gesicht Duisburgs hat sich in den letzten Jahren wieder gründlich
gewandelt. Aus einer grauen Industriemetropole soll - mit
gewaltigen Steuermitteln - eine Vorzeigestadt für den laufenden
Strukturwandel werden.
Mehr
Infos: Duisburg
im Mittelalter. Hg. v. Joseph Milz und Hartmut Pietsch. Duisburg
1985. (Quellen und
Materialien zur Geschichte und Entwicklung der Stadt Duisburg. Bd.
2) (pdf-Datei)
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