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In
der folgenden Liste sind dendrologisch wertvolle Bäume
hervorgehoben. Sie können anhand des Rasters leicht
gefunden werden. |
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Eschenahorn
(Acer negundo) Nordamerika (M-11)
15
- 18 m hoher Baum, seit 1688 in Europa. Das gefiederte
Blatt ähnelt dem der Esche, daher der Name. |
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3 |
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Bergahorn
(Acer pseudoplatanus) Europa (Q-7/R-2)
Bis
35 m hoher stattlicher Baum; bevorzugt mittlere und
höhere Lagen des Berg- und Hügellandes. |
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4 |
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Rote
Rosskastanie (Aesculus x carnea) Südeuropa (M-6)
Durch
Kreuzung vor 1818 entstandene Art. Mittelgroßer, bis 20 m
hoher Baum, Blüte rot, Kastanien glänzend braun; die
Fruchtschalen haben kaum Stacheln. Winterknospen nicht
klebrig. |
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5 |
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Gemeine
Rosskastanie (Aesculus hippocastanum) Griechenland
(S-15/M-2)
Gelangte
1576 über Wien nach Europa. Großer, bis über 30 m hoher
Baum. Festliche weiße Blüten in aufrechten Rispen im
Mai. Winterknospen klebrig. Fruchtschalen stachelig. |
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Götterbaum
(Ailanthus altissima) China (K-3/S-15)
Seit
1751 in Europa. Großer, bis 30 m hoher, raschwüchsiger
Baum, seine Blüten sind sehr nektarreich. |
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Schwarzerle
(Alnus glutinosa) Europa (F-3/P-8)
Der
für Feuchtgebiete typische Baum wurde schon von J. E. von
Buggenhagen zahlreich im Irrgarten der "Neuen
Plantage" gepflanzt. |
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Weißbirke
(Betula pendula) Europa (Q-14)
Heimischer,
20-25 m hoher Baum mit glänzend weißer Rinde. |
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Buchsbaum
(Buxus sempervirens) Südeuropa (R-14)
Immergrüner
Strauch oder kleiner Baum, im Forstgarten ein dichter
Busch. |
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Weihrauchzeder
(Calocedrus decurrens) Kalifornien (N-3)
Seit
1853 in Europa, 30-40 m hoher Baum von säulenförmigem
Wuchs. |
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Hainbuche
(Carpinus betolus)
Europa (F-5)
Das
Laubengerüst im Amphitheater wurde 1997 mix hohen
Hainbuchen bepflanzt. |
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Hickorynuss
(Carya
illinoinensis) Amerika (F-3)
Der
aus den Neuenglandstaaten Amerikas stammende 30 bis 140 m
hohe Baum gelangte schon 1629 nach England. Herbstfärbung
des Laubes leuchtend qelb. |
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Edelkastanie
(Castanea sativa) Südeuropa (C-3)
Der
in Südeuropa und Kleinasien heimische 30 - 35 m hohe Baum
wird wegen der geschätzten Früchte schon von den Römern
eingeführt. Die zwei alten Bäume am Nordufer des großen
Weihers pflanzte 1825 M. F. Weyhe. |
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Trompetenbaum
(Catalpa bignonioides) Nordamerika (R-7/S-12)
Der
aus den USA stammende Baum hat seinen Namen aufgrund der
trompetenähnlichen Blüten, die zu Rispen vereinigt sind.
Die Fruchtkapseln werden bis zu 35 cm lang. Blätter recht
groß und herzförmig. Seit 1726 in Europa, seit 1785 in
Kleve. |
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Libanonzeder
(Cedrus libani)
Libanon (Q-4)
Seit
1638 in Europa, schon 1785 in Kleve nachweisbar. Bis 35 m
hoher langsamwüchsiger Baum. 1999 gepflanzt. |
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Scheinzypresse
(Chamaecyparis spec.) Nordamerika (H-7/ K-3/Q-5) Im
Forstgarten mehrere Arten, darunter die Oregonzeder (Ch.
lawsoniana) aus Nordamerika und die Sawarazeder (Ch.pisifera)
aus Japan. |
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Haselnuss
(Corylus avellana)
Europa (H-7)
Großstrauch,
mitunter auch 5-7 m hoher Baum. Hier auch eine
"Blutform" (Corylus avellana "Fuscorubra") |
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Sicheltanne
(Cryptomeria
japonica) China, Japan (K-4/R-6/ IS-10)
Gelangte
1842 von China und 1861 von Japan nach Europa. 20-30 m
hoher Baum mit auffallend schlankem, geradem Stamm. |
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Rotbuche
(Fagus sylvatica)
Mitteleuropa (J-9/ L-7/P-5)
Bis
35 m hoher, breitkroniger Baum. Am Südende des
Wassergrabens ein prachtvoller alter Baum mit tief
herabhängenden Zweigen, einer der schönsten Bäume des
Parks. |
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Blutbuche
(Fagus sylvatica 'Purpurea') Mitteleuropa (E-6/1-3/ L-9/Q-6/R-4/R-12/R-15)
Spielart der Rotbuche mit tiefrotem Laub, das
Blattgrün (Chlorophyll) wird von einem roten Farbstoff
überdeckt. Mehrere alte Exemplare im Park. Schon 1782 in
Kleve nachweisbar. |
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Ginkgobaum
(Ginkgo biloba)
China, Japan (O-3/P-9)
Bis
über 30 m hoher Baum mit unterschiedlichen Wuchsformen.
Der Ginkgo steht entwicklungsgeschichtlich vor der Zeit
der Nadelbäume und überlebte als einzige Art einer
großen Pflanzenklasse, die vor 200 Millionen Jahren
weltweit verbreitet war. In Ostasien wurde er häufig in
Tempelbezirken als heiliger Baum gepflanzt. Seit 1758 in
Europa, seit 1788 in Kleve nachweisbar; jetzt mehrere
stattliche Exemplare im Forstgarten und Blumenhof.
Goldgelbe Herbstfärbung. Der Ginkgo (eigentlich Ginkyo
"Silberaprikose") wurde 1815 von Goethe in einem
Gedicht besungen. |
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Schneeglöckchenbaum
(Halesia
Carolina) Nordamerika (F-5)
Seit
1897 in Europa. Strauchartiger Baum, trägt im Frühjahr
reichen, dekorativen Blütenschmuck, im Herbst leuchtend
gelbes Laub. |
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Stechpalme,
Hülse (Hex
aquifolium) Europa (L-10/O-6)
Aufrechter
Strauch oder 10-15 m hoher heimischer Baum Sehr dekorativ,
im Herbst scharlachrote Früchte (giftig), bereits ältere
Exemplare im Park. |
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Lärche
(Larix decidua)
Mitteleuropa (C-2/F-5)
Bis
30 m hoher Baum mit kegelförmiger Krone. Die Europäische
Lärche ist die einzige laubwerfende Art unter den
heimischen Nadelbäumen. Ihre Kultur in den preußischen
Staatsforsten wurde von Friedrich dem Großen gefordert.
Pflanzungen von J. E. von Buggenhagen ab 1782 im Kleve. |
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Amberbaum
(Liquidambar styraciflua) Nordamerika (B-4 Q-10/R 8)
Seit
1681 in Europa. Bei uns bis 28 m hoher Baum von kegelförmigem
Wuchs. Holz und Harz sind sehr aromatisch, der Duft
erinnert an Ambra, daher der Name. Seit 1785 in Kleve
nachweisbar. Prachtvolle Herbstfärbung, abgestuft von hellgrün
über gelb bis purpurrot in der Spitze. |
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Tulpenbaum
(Liriodendron tulipifera) Nordamerika
(K-9/L4/M-4)
Der
Baum hat unverwechselbar geformte Blätter: Vierlappig,
vorn mit wellenförmigem Einschnitt. Die Blüten,
"Tulpen", erscheinen im Juni sie sind gelbgrün
mit gelben und orangefarbenen, flammenartigen Flecken.
Goldgelbe Herbstfärbung. In seiner Heimat Nordamerika
wird der Baum bis zu 60 m hoch, bei uns bis 30 m. Seit
1650 in Europa, seit 1787 in Kleve. Hier viele stattliche
Bäume, teils schon von J. E. von Buggenhagen gepflanzt.
"Vor allem sehenswürdig sind die vier Tulpenbäume
in der Mitte des Forstgartens, die es an Größe und
Ausdehnung mit vierhundertjährigen Eichen aufnehmen"
(F.M.Völker, 1826) |
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Sternmagnolie
(Magnolia
stellata) Japan (0-7)
Von
den verschiedenen Magnolienarten gibt es im Park die
Sternmagnolie mit weißen, duftenden Blüten. |
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Zierapfel
(Malus floribunda)
Japan (M-8)
Der
reichblühende Zierbaum gelangte 1802 nach Europa. Die
Blütenknospen sind rot, die entfalteten Blüten weiß. |
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Urweltmammutbaum
(Metasequoia glyptostroboides) China I (M-8)
Bis
1941 galt dieser Baum, der zu den Sumpfzypressengewachsen
zählt, als ausgestorben. Man kannte ihn nur aus fossilen
Resten, bis er im westlichen China (Provinzen Sichuan und
Hupeh) wieder entdeckt wurde. 1948 gelangte er nach
Europa. Laubabwerfend. |
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Fichte
(Picea abies var.abies) Europa (S-14) |
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Weymouthskiefer
(Pinus strobus) Nordamerika (D-2/K-6/M-6)
Seit
1705 in Europa. Bis 32 m hoher Baum, Name nach Lord
Weymouth, der ihn im 18. Jh. in England anpflanzte. Seit
1782 in Kleve, Lieblingsbaum von J. E. von Buggenhagen.
Einige stattliche Bäume sind in der von ihm gepflanzten
Allee erhalten geblieben. |
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37 |
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Platane
(Platanus x
hispanica) Südeuropa (A-2A-2/N-3/P-3/R-3/R-5/R-15)
Kreuzung
aus der Morgenländischen und Abendländischen Platane, um
1650 in Spanien / Südfrankreich entstanden. Mächtige
Bäume von über 30 m Höhe zählen zu den größten im
Park. Markantes Rindenmuster durch sich ablösende
unregelmäßige Rindenstücke. |
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Silberpappel
(Populus alba) Europa (J-6/Q-11)
Bis
30 m hoher Baum mit grauweißer Borke; Blätter oberseits
dunkel graugrün, unterseits weißfilzig. |
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Balsampappel
(Populus bahamifera) Nordamerika (O-12)
Bis
30 m hoher Baum, seine Knospen sondern stark duftenden
Balsam ab. |
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Blutpflaume
(Prunus cerasifera) Südwestasien (M-11)
Seit
1880 in Kultur. |
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Japanische
Blütenkirsche (Prunus serrulata) Ostasien (M-9)
Ein
ursprünglich chinesischer Baum, der schon früh in Japan
eingeführt wurde. Es gibt unzählige Gartenformen. 55 m
hoch. Seit 1827 in Europa. |
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Douglasie
(Pseudotsuga menziesii) Nordamerika (A-4/B-5/C-3 / D-6
/ 0-6)
Wird
an der Pazifikküste bis 90 m, bei uns bis 55 m hoch. Seit
1827 in Europa. |
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Flügelnuss
(Pterocarya fraxinifolia) Kaukasus (C-5/K-1)
Seit
1782 in Europa. 25 bis 30 m hoher, meist vielstämmiger
breitkroniger Baum. Früchte mit zwei deutlichen
halbkreisförmigen Flügeln an 25-40 cm langen Ständen. |
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Weideneiche
(Quercus phellos)
Nordamerika (Q-2)
Seit
1723 in Europa. Bis 25 m hohe Eiche mit weidenähnlichen
Blättern, seit 1801 in Kleve nachweisbar. |
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Stieleiche
(Quercus robur) Europa (I-7/L-8/M-2/P-13/R-11)
Bis
30 m hoher Baum mit knorrigem, stark konisch zulaufendem
Stamm, der nicht bis zum Wipfel durchgeht. Hier viele
schöne, alte Bäume. |
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Pyramideneiche
(Quercus robur 'Fastigiata') Europa (K-4/R-5)
Bis
25 m hoher, säulen- oder kegelförmig wachsender Baum. Im
Park mehrere stattliche ältere Baume. |
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Roteiche
(Quercus rubra) Nordamerika (I-9/M-9/Q-7/Q-12) Seit
1724 in Europa. Bis 32 m hoher Baum mit bis zum Wipfel
gerade durchgehendem Stamm. Prächtige Rotfärbung des
Herbstlaubes. |
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Robinie
(Robinia pseudoacacia) Nordamerika (K-2)
Von
J. Robin 1601 nach Frankreich eingeführt. Bis 30 m hoher
sehr anpassungsfähiger Baum. |
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Silberweide
(Salix alba var. sehcea) Europa (G-3)
Um
1840 in Deutschland entstanden. Form der Silberweide mit
beiderseits dicht silbergrau behaarten Blättern. |
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Trauerweide
(Salix alba "Tristis") Frankreich (D-3)
Um
1815 vermutlich in Frankreich entstandene Trauerform der
Silberweide mit deutlich gelben, sehr dünnen und langen
Jahrestrieben. |
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Fieberbaum
(Sassafras albidum) Nordamerika (S-10)
Seit
1630 in Europa bekannt. Aromatischer Baum In der Heimat
von den Indianern medizinisch genutzt. Bei uns iedoch
selten in Parks. |
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Mammutbaum
(Sequoiadendron giganteum) Kalifornien (B-3/ N-8/S-11)
Seit
1853 in Europa. Der Baum wird in seiner Heimat bis zu 100
m hoch, bei uns bis 50 m. Alter in der Heimat bis 4000
Jahre. Der Stamm (Umfang bis 20 m) weist eine dicke
schwammige, rotbraune Rinde auf. Im Park zwei alte Bäume,
der im südlichen Teil besonders sehenswert, einer der
schönsten im Park. Ein drittes, jüngeres Exemplar in der
Nähe des Musikpavillons. |
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Sumpfzypresse
(Taxodium distichum) Nordamerika (R-3)
Seit
1640 in Europa. Bei uns bis 35 m hoher Baum mit
schmalkegelförmiger Krone. Dieser Nadelbaum ist, ähnlich
wie die Lärche, sommergrün. |
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Eibe
(Taxus baccata) Europa (B-3/C-5/N-6)
Immergrüner
Strauch oder kleiner 10-20 m hoher Baum, wird über 1000
Jahre alt. Im Park mehrere ältere Exemplare. |
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Riesenlebensbaum
(Thuja plicata) Nordamerika (A-4/G-5/K-8/O-5)
Seit
1853 in Europa. Bis 40 m hoher schlankwachsender Baum. |
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Sommerlinde
(Tiliaplatyphyllos) Europa (G-4/K-6/R-7/R-13)
Bis
35 m hoher Baum mit breitkegelförmiger Krone. Stattliche
Einzelbäume im Forstgarten. |
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Geschlitztblättrige
Sommerlinde (Tilia platyphyllos "laciniata")
Europa (I-4)
Seit
1835 in Kultur. Varietät der Sommerlinde mit geschlitzten
und gekräuselten Blättern. Sie wird nur bis 15 m hoch.
Mehrere Exemplare im Park. |
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Silberlinde
(Tilia tomentosa) Südosteuropa (K-4)
Seit
1767 in Kultur. Bis 28 m hoher Baum, Blattunterseite
silberfarben, daher der Name. Goldgelbes Herbstlaub. |
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Hemlocktanne
(Tsuga canadensis) Kanada (B-5/K-3)
Seit
1736 in Europa; 20-30 m hoher, oft mehrstämmiger Baum. |
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Bergulme
(Ulmus glabra) Europa (Q-2)
Bis
40 m hoher Baum, Blätter mit kurzem, behaarten Stiel und
auffallend asymmetrischem Blattansatz. |
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Kaiserlinde
(Tilia x vulgaris Pallida) Europa (M-1) |