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Rainer Hoymann Aufnahmen vom 29. März 2002 Die Kommentare zu den Fotografien stammen größtenteils aus der nachfolgenden Quelle: Günther J. Bergmann: Kalkar - Ein Stadtführer, Mercator - Verlag, Duisburg 1994. |
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![]() 86.99 KB • Der schönste Weg von Kleve nach Kalkar führt über die Sommerland - Straße. |
![]() 87.43 KB • Das größte freistehende gotische Rathaus im Rheinland (Bau zwischen 1436 und 1445) beherrscht den historischen Marktplatz. |
![]() 110.00 KB • Am 20. Oktober 1230 gründete der Graf von Kleve am Fuß des Monreberges die Ansiedlung Kalkar. |
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Aus dem Hausprospekt des Ratskellers Kalkar, 05.02.2012: Rathaus und Ratskeller Das Rathaus wurde zwischen 1435 - 1445 vom klevischen Hofbaumeister Joh. Wyrenbergh, im Stil der niederrheinländischen Backsteingotik erbaut (niederrheinländisch bezeichnet einen Kulturkreis der sich von Duisburg bis Utrecht erstreckte, in dem die gleiche Sprache gesprochen wurde und in dem die gleiche Architekturform entwickelt wurde). Das Rathaus wurde im Innern nur wenig verändert. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Rathaus schwer zerstört (Februar 1945). Zwischen 1950 - 55 wurde das Rathaus, unter Verwendung des alten Baumaterials, was noch brauchbar war, wieder errichtet. Ratskeller, ein weithin bekanntes Speiserestaurant ersten Ranges, befindet sich im Untergeschoss, wie auch der Name sagt. In Backsteingotik erbaut, war der Ratskeller die Markthalle der Stadt, mit dem typischen Kreuzrippen-Gewölbe. Der hintere Teil des Restaurants wurde um 1950 wieder neu errichtet. Dabei wurden auch dunkle, verbrannte Steine in das Gewölbe eingebaut. Auf der linken Seite befindet sich die Opkamer, unter der der eigentliche Keller ist. Die Lampen sollen uns an die Lage der Stadt erinnern, eine sumpfige Rheininsel, darum Schilfrohr. In den Lampen Stadtwappen, Siegel, Fischreichtum. In den Fenstern die Fensterbänke - man setzte sich in das Fenster hinein. Fast in der Mitte des Raumes, eine Luke in der Decke. Durch diese wurden alle Waren die gelagert wurden, nach oben gezogen. |
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![]() 75.65 KB • Der überdimensional wirkende Marktplatz gibt einen Eindruck vom einstigen Wohlstand der Stadt wieder. |
![]() 80.52 KB • Die alten Giebelhäuser stammen zu einem großen Teil aus dem Mittelalter. |
![]() 145.79 KB • Die alte Gerichtslinde - 1995 wurde sie 450 Jahre alt. Am Montag, den 23. Juni 2008 zündeten Jugendliche den Baum an (pdf-Datei, 15 kb). |
![]() 74.30 KB • Eine gotische Fassade: Heute das Städtische Museum von Kalkar |
![]() 83.09 KB • Lohwindmühle am Hanselaertor, 1770 aus dem Baumaterial eines Stadttores entstanden ... |
![]() 64.06 KB • ... ist heute wieder voll funktionsfähig und beherbergt heute ein Restaurant mit eigener Hausbrauerei. |
![]() 91.87 KB • St. Nikolai - bekannt durch seine weltberühmten Schnitzaltäre |
![]() 127.27 KB • Historische Fassaden südlich der Kirche St. Nikolai: In der Mitte das "Ulft'sche Huis" (1350, heute "De Gildenkamer" genannt) mit bedeutenden gotischen Wand- und Deckenmalereien. |
![]() 73.42 KB • Ein Blick in die Kesselstraße |
![]() 75.69 KB • Gerd-Janssen-Platz, Barockhaus mit Jugendstilfassade |
![]() 97.32 KB • Der alte Gefängnisturm |
![]() 88.19 KB • Wanderwege umgeben den Stadtkern |
![]() 77.46 KB • Moderne Windmühle an der Sommerland - Straße |
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zuletzt bearbeitet am 05.02.2012