Rainer Hoymann

Kalkar

Aufnahmen vom 29. März 2002

Die Kommentare zu den Fotografien stammen größtenteils aus der nachfolgenden Quelle: Günther J. Bergmann: Kalkar - Ein Stadtführer, Mercator - Verlag, Duisburg 1994.

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• Der schönste Weg von Kleve nach Kalkar führt über die Sommerland - Straße.
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• Das größte freistehende gotische Rathaus im Rheinland (Bau zwischen 1436 und 1445) beherrscht den historischen Marktplatz.
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• Am 20. Oktober 1230 gründete der Graf von Kleve am Fuß des Monreberges die Ansiedlung Kalkar.
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• Der überdimensional wirkende Marktplatz gibt einen Eindruck vom einstigen Wohlstand der Stadt wieder.
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• Die alten Giebelhäuser stammen zu einem großen Teil aus dem Mittelalter. 
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• Die alte Gerichtslinde - 1995 wurde sie 450 Jahre alt. Am Montag, den 23. Juni 2008 zündeten Jugendliche den Baum an (
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• Eine gotische Fassade: Heute das Städtische Museum von Kalkar
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• Lohwindmühle am Hanselaertor, 1770 aus dem Baumaterial eines Stadttores entstanden ...
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• ... ist heute wieder voll funktionsfähig und beherbergt heute ein Restaurant mit eigener Hausbrauerei.
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• St. Nikolai - bekannt durch seine weltberühmten Schnitzaltäre
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• Historische Fassaden südlich der Kirche St. Nikolai: In der Mitte das "Ulft'sche Huis" (1350, heute "De Gildenkamer" genannt) mit bedeutenden gotischen Wand- und Deckenmalereien.
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• Ein Blick in die Kesselstraße
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• Gerd-Janssen-Platz, Barockhaus mit Jugendstilfassade
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• Der alte Gefängnisturm
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• Wanderwege umgeben den Stadtkern
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• Moderne Windmühle an der Sommerland - Straße

zuletzt bearbeitet am 25.06.2008