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| Die kurze
Wanderung (ca. eine Stunde) beginnt am Bleichenberg ... |
und
führt am Kermisdahl entlang bis zum "Echo".
Von dort aus geht es über den Hügelrand wieder
zurück. |
Vielmehr
blieb nicht vom "Hotel Maywald". |
Was der
II. Weltkrieg zerstörte, wurde in Kleve nur selten
wieder aufgebaut. Die Kreisverwaltung ersetzt das
Hotel. |

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| Blick aus
den Galleien auf das Hotel Maywald (um 1940 ?); unten
rechts das Bootshaus des Hotels |
Eine
Luftaufnahme des Hotels aus dem Jahre 1930. Maywald
rühmte sich "Haus 1. Ranges" zu sein. |
Aufnahme
des Fotografs Steiger aus 1925: die Maywaldsche
Strandterrasse am Kermisdahlufer |
Werbeprospekt
des Hotels Maywald (Ausschnitt), Mitte des 19.
Jahrhunderts |

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| Blick in
südliche Richtung |
Die
Schokoladenseite |
Spiegel-
und Schwanenturm |
Lohengrin |

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| Der
Kermisdahl droht durch umgestürzte Bäume und Laubfall
zu verschlammen. |
Das
Gelände ist ein Biotop für viele Vogelarten. |
Auch der
Eisvogel brüht hier. |
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| Blick vom
"Echo" zurück ... |
in
Richtung Kleve. |
Unterhalb
der Brücke kann der Spazierweg fortgesetzt werden. Er
führt zum Grabmal des Fürsten Johann Moritz von Nassau. |
Hinter
der Brücke lag das "Flack" genannte Gelände.
Eine Umgehungsstraße zerschneidet heute die Galleien. |

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| Über den
Kermisdahlhang führt der Weg zurück. |
"Kiek
(Kyk) in de Pot(t)" |
Am Ende
des Weges geht es über ... |

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| Treppen
wieder zurück zum Kermisdahlufer. |