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Rainer Hoymann Moritz-Grab Aufnahmen vom 13. Februar 2002 Weitere Aufnahmen finden Sie hier. |
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![]() 112.18 KB • Der Fürst wurde an dieser Stelle begraben, der Leichnam jedoch nach einem halben Jahr in seine Geburtsstadt Siegen überführt. |
![]() 150.33 KB • Das Grabmal des Fürsten Johann Moritz in Bergendael. |
![]() 122.30 KB • Die halbkreisförmige Exedra erinnert an Moritz Amphitheater in Kleve. |
![]() 122.40 KB • Auch bei antiken Sakrallandschaften finden sich häufig Vasen als Bekrönung der Mauerpfeiler. |
![]() 118.88 KB • Auf den Längstseiten des Sarkophags finden sich Ahnenwappen. |
![]() 114.28 KB • Der Fürst war ein leidenschaftlicher Sammler antiker Fundsachen. Sie stammen alle aus dem Klever Land. |
![]() 114.51 KB • Im Jahre 1792 ließ der klever Kammerpräsident von Buggenhagen die römischen Votivaltäre, Grabsteine und Aschenurnen zum Schutz vor weiteren Verfall gegen Nachbildungen austauschen. |
![]() 82.49 KB • Moritz Wahlspruch: "Qua Patet Orbis" - soweit der Erdkreis reicht |
![]() 119.41 KB • Auf den Längstseiten des Sarkophags finden sich Ahnenwappen. |
![]() 99.91 KB • Der Sarkophag ist aus Gußeisen. Seine Länge beträgt 300, seine Breite 175 und seine Höhe 220 cm. |
![]() 126.64 KB • Der Deckel der Tumba steht abseits. Er präsentiert Name und Titel des großen Fürsten. |
![]() 129.82 KB • Bereits während der napoleonischen Herrschaft wurde das Denkmal restauriert. |
![]() 140.67 KB • 1929 und 1979 - zum 250. bzw. 300. Todestag - erfolgten weitere Renovierungen. |
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