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Die
Wasserburg, 1695
Gerard
Valk nach Abraham Begeyn
Veues
et perspectives, 10 |
Die
Wasserburg - Hermann
Hecking hatte das Landhaus 1654 im holländischen
Geschmack erbauen lassen. Das Anwesen, dass das ehemalige
Bauerngut "op gen Poll" ersetzte, erwarb der Große
Kurfürst am 3. Oktober 1966 zur Erweiterung unsers vor
der Cavarinischen Pforten an der Springen belegenen Lust-
und Thiergartens. A. v. Halen schreibt: Waterburg ... is
een heerlyk lusthuys gelegen tussen twee visryke wateren,
en hoewel vorst Mouris hier al veel aangebout heeft, soo
heeft den keurvorst egter dit voorschreve huys met meerder
niwe gemacken vermeerdert.
Cornelis
Eilandts
Radierung
(Probedruck)
Beschriftung: Lusthuys bij Cleef (auf Band), de Wasserburg in de Alte
diergaarde (unten).
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Johann
Moritz ließ einen Graben vom Endpunkt des großen
Amphitheater-Kanal bis an den Kolk der Wasserburg ziehen.
Die neue Kanalachse trifft das Portal der Wasserburg unter
einem Winkel von etwa 36 Grad - eine Achsenführung, die
Johann Moritz schon 1647 bei der Anlage der Allee
"Unter den Linden" in Berlin angewandt hatte:
ihre Blickbahn trifft das Berliner Schloss unter einem
Winkel von dreißig Grad!. Die vom Roten Tor bei
Gnadenthal entlang der mittelalterlichen Landwehr
angelegte Achse von Graben und Eichenallee führt im
rechten Winkel auf die Burg zu.
Simon
Fokke nach Jan de Beijer
Die
Wasserburg im Tiergarten bei Kleve, 1749. Kupferstich.
Kleve, Museum Kurhaus, Sammlung Robert Angerhausen. |
Die Wanderung beginnt auf
dem Parkplatz der Wasserburg. |

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| Die
Wasserburg
Rindern ist eine katholische Heimvolkshochschule am
Niederrhein in Trägerschaft des Bistums Münster. |
Sie
wurde in 2004 renoviert und großzügig erweitert. |
Der
Neubau |

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| Der Schlossteich
mit großzügigen Sitzgelegenheiten. |
Zwischen
dem ersten und zweitem Geschoss eingemauerte Wappensteine.
Auf der Vorderfront links eine Kartusche mit
Engelköpfchen und der Inschrift: H. HECKING ANNO, ... |

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| ...
rechts
eine entsprechende Kartusche mit dem Rest der Inschrift:
G. RAW.. R 1654. |
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Die
Kapelle |
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Auf
der Rückseite der Wasserburg führt ein Spazierweg nach
Rindern bzw. Kleve. Gehen Sie bitte rechts in Richtung
Kleve. |
Dieser
Weg ist ein Abschnitt der Nordic-Walking-Strecken
in Kleve. |

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Der
Weg wird unterbrochen von der Straße
"Landwehr". |
Spuren
der Eisenbahnstrecke "Kleve - Nimwegen" |
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| Wohnhäuser
am Rindernschen Deich |
Die
Neugründung des Kapuzinerklosters erfolgte im Jahre 1866
am Rindernschen Deich. Zur Zeit des Kulturkampfes 1875
aufgehoben, wurde es 1887 neu besiedelt. Etlichen Klever
diente es 1945 als Refugium. |

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| Straße
"Am Forstgarten" |
Die
Wasserburger-Allee |
Im
Forstgarten |

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Am
Portal zum Forstgarten befindet sich rechts |
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das Stadtwappen mit dem Wappentier, dem Schwan und links |
das
Wappen der Grafen von Kleve: Lilienhaspel mit Edelstein,
als Symbol für den "Heiligen Gral". |

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| Der
neue Tiergarten |

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| Durch
den neuen Tiergarten geht es wieder zurück in Richtung
Kleve - Rindern. |

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