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| Der
Mühlenturm - Kranenburgs Wahrzeichen - war einst ein
Wachturm & Stadtwindmühle innerhalb der Stadtmauer. |
Vom
Mühlenturm bietet sich ein schöner Blick auf die
Kranenburger Altstadt. Der Verlauf der Stadtmauer ist gut
zu erkennen. Leider ist im Laufe des 19. und 20.
Jahrhunderts von der alten Stadtbefestigung ein Großteil
verschwunden. Ebenso wich etwa dreiviertel der Mauerstärke
den dort errichteten Wohnhäusern. |

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| Blick
in westlicher Richtung |
Blick
in den Stadtkern mit dem Katharinenhof. Mitte des 15. Jh.
entstand an der heutigen Mühlenstraße ein Beginenkonvent
als Tochtergründung des Klever Konvents "vom Berge
Sion", der bald in ein Augustinerinnen Kloster zu
Ehren der heiligen Katharina umgewandelt wurde - das
heutige Museum Katharinenhof
(Objekt mit dem hohen Giebel). |

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| Mammutknochen |
Fundstücke
vom unteren Niederrhein, die die frühe Besiedlung der
Region belegen. |

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| Urnen
aus der Frühen & Älteren Eisenzeit (800–450 v.
Chr.), die Hallstattzeit. |
Wandtafeln
erläutern die einzelnen Epochen in niederländischer und
deutscher Sprache; hier: über die - geringen - keltischen
Spuren am Niederrhein. |
Dem
Thema "Glaube und Kirche", für den
Wallfahrtsort Kranenburg von hoher wirtschaftlicher
Bedeutung, ist eine eigene Etage im Mühlenturm gewidmet.
Tossain-Bibel
(1665) |

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| Gründung
einer Schwesterngemeinschaft in einer Urkunde des Herzogs
Adolf I. von Kleve vom 7. April 1446. |
Umwandlung
in ein Kloster der Augustinerinnen. Urkunde vom 22. November
1472. |
Auszug
aus dem Erbenbuch von Zyfflich |

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Den
Rundgang durch das Museum beginnt man am besten von der
Turmspitze aus. In den einzelnen Etagen - von oben nach
unten - werden die nachfolgenden Themen behandelt:
-
Frühes
Leben in unserer Region
-
Frühe
Kulturen am Niederrhein
-
Siedlung und
Herrschaft
-
Glaube und
Kirche
-
Von der
Windmühle zum Wahrzeichen
|
| Blick
in das Kellergewölbe |
Der
beleuchtete Mühlenturm |