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Aufnahme
von 1973 vom Fischmarkt in die Große Straße
©
Karola Koenen, Borselstege 1, Kleve
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Die
Klever Straßennamen und ihre Geschichte
Grosse
Strasse
(Straßen-)
Verbindungen: An
der Münze, Fischmarkt,
Gerwin, Hasenberg, Herzogstraße,
Kavarinerstraße,
Kirchstraße,
Kloppberg, Marktstraße,
Schloßstraße,
Stechbahn,
Stickestraße,
Wasserstraße
RP-Online
vom 26.07.2010
(pdf-Datei, 48 kb)
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Aufnahme
aus dem Jahr 1919:
"Ein frühmorgendlicher
Blick auf Kleves "City", aufgenommen von der Herzogstraße aus.
Auf der rechten Straßenseite die Häuser Eduard Keup, Heinrich Janssen,
Carl Hemsen`s Zigarrengeschäft und das "koschere" Hotel
Benedict (siehe nächste Fotografie). Gegenüber das beliebte
"Schwänchen", die Tapetenhandlung Janssen und Moden Dinnendahl,
anschließend Mathieu Trienes` Delikatessenladen und die Adlerapotheke. Im
Hintergrund überragt der breite Giebel des Kaufhauses A. Weyl alle
anderen Gebäude." |
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Aufnahme
aus dem Jahr 1940:
"Hier, das ... während des
Dritten Reiches in "Kölner Hof" umbenannte "Hotel
Benedict" (siehe Fotografie zuvor) des Klever Juden Simon Meyer, der
sich selbst aber "Joseph" nannte. Der Gasthof, später von Sohn
Gustav weitergeführt, bezeichnete sich koscher ... .Gustav Meyer, seine
Frau und auch seine Tochter Alice wurden im Jahre 1942 nach Theresienstadt
deportiert und (getötet)." (Anm.: In "Beiträge
zur Geschichte der Stadt Kleve im 20. Jahrhundert" wird Auschwitz
als Todeslager genannt.) |
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Aufnahme
um 1900:
Links mündet die Wasserstraße
in die Große Straße. Der Kolonialwarenladen von Heinrich Gudden liegt
links an der Ecke. "Alte, teils noch, wie früher üblich,
holzverkleidete Ladenfronten finden wir auf der anderen Straßenseite.
Neben der Fahrkartenausgabe der Witwe van Oppen, die das größte
Speditions- und Reiseunternehmen der ganzen Gegend besaß, hatte der
Buchbinder Ernst Letzke sein Geschäft, daneben der Anstreicherladen der
Wwe. Holler. Die mit verschiedenen Tierköpfen aus Stuck reichverzierte
Fassade des nächsten Hauses verschaffte dem Passanten gleich Klarheit
über den Inhaber: Hier bot der Metzger Heinrich Rosenkranz den Clever
Hausfrauen Fleischwaren en gros und en detail (Anm.: Dies ist lt. Gorissen
"das Elternhaus des Johannes Blesius, der den Mars
Camulus-Stein zu
Rindern entdeckte."). Letztes Geschäft vor der
Marktstraße ist der Galanteriewaren- und Zigarrenladen von F. W.
Verfürth."
In dem Eckhaus gegenüber der Einmündung
der Marktstraße wurde der Architekturmaler Adolph Wegelin (1810 bis
1881), der Hofmaler der preußischen Königin Elisabeth geboren. An dieser
Stelle - "in der Häuserzeile zwischen Markt- und Stickestraße
- beginnt Kleves Kaufhaustradition. Hier hatte schon Napoleon Weinhagen,
der Volksredner von 1848, ein Warenhaus eingerichtet, das allerdings das
politisch-finanzielle Fiasko seines Begründers nicht überlebte. Von
Dauer war das im Jahre 1897 in zwei Häusern inmitten der Zeile von Anselm
Weyl gegründete
Kaufhaus, das sich schnell nach unten und oben
ausbreitete und im Jahre 1912 dem großen, das ganze Straßenbild
beherrschenden Warenhausbau Platz machte, der später vom Tietz-Konzern
übernommen wurde." (Gorissen in "Kleve so wie es war" (1))
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Aufnahme
um 1920:
Die gleiche Kameraposition wie
zuvor einige Jahre später. Vieles hat sich
verändert: Links befindet sich Gudden`s "Modernes Kaufhaus für
Lebensmittel" mit Abteilungen für Spirituosen, Colonialwaren,
Früchte und Gemüse, Naschwerk und Tabake. "Gegenüber, an der Ecke
zur Wasserstraße, hatte Michael Rosenberg 1908 sein "Spezialhaus in
Herren- und Knabengarderobe" eröffnet. Viel Bewunderung fand das vom
Architekten Kleindorp entworfene Haus wegen der aus Ziegelsteinen
geformten Figuren an der Straßenfront." (Auf dem Foto erkennt man
zwei dieser Figuren im ersten Obergeschoss links. Dargestellt wurden lt.
Gorissen in "Kleve so wie es war" (1)
lebensgroße Reliefbilder von
Jan von Calcar in mittelalterlicher Patriziertracht, Heinrich von Veldeke
als Barde mit der Harfe, Otto der Schütz mit mächtiger Armbrust sowie
Lohengrin mit Schwert und Wappen.) |
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Aufnahme
um 1900:
Vorne links das die
Schreibwarenhandlung von Louis A. Knipping, neben Josef Labs eifriger
Herausgeber von Ansichtskarten, daneben - an der Ecke zur Gerwinstraße -
das Geschäft von Albert Cocq, Friseur und Händler in Handschuhen und
Cravatten. Das Haus schräg gegenüber ist der "Kaiserhof" von
Franz Schagen. |
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Aufnahme
um 1918:
Die obere Große Straße beginnt
auf der Höhe des Kaisershofs (siehe Fotografie zuvor), der in der Aufnahme
am rechten Rand zu erkennen ist. Das acht Fenster breite Nachbarhaus
"spielt in der Sozialgeschichte der Stadt eine bedeutende Rolle. Hier
war im 16. Jahrhundert die Stadtresidenz des klevischen Rechenmeisters
Luef van Osterwick. Im 18. Jh. war das "Heeren-Logement van
Amsterdam" der renommierteste Gasthof der Stadt. Im Jahre 1787 erwarb
die "Große Klever Herrensozietät" das Haus, eine um die
Verbreitung der Aufklärung hochverdiente Gesellschaft. Durch den Torweg
... ging man in den Theater- und Konzertsaal, in der ersten Hälfte des
19. Jhs. der Platz des Klever Kulturlebens. Die Gastwirtschaft "Zum
König von Preußen" übergab J. Max Hendricks im Jahre 1832 an den
Kölner Hermann - Joseph Wellen, der im Winter 1839/40 den Kölner
Sitzungskarneval hier einführte und Kleves erste Karnevalsgesellschaft
aus der Taufe hob. Seit dem Ende des 19. Jhs. war hier die
Elefanten-Apotheke. Gegenüber war das Haus "Zur Taube". Nach
seinem Eigentümer Barth. (Bartholomäus ?) van den Boogaard ... hieß der ehemalige
Taubenturm am Schlossberg im Volksmund Boogaardsbank." Vorne links im Bild der Bazar von Sally
Mildenberg, vollgestopft mit Pfennig- und Groschenartikeln. |
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Aufnahme
aus dem Jahr 1904:
Die obere Große Straße mit
Blick auf den Fischmarkt und das Schürings - Haus, das 1902 fertiggestellt
wurde. Das Delikatessengeschäft von Heinrich "Eps" Peters wird später zur "Altdeutschen Weinstube" umgebaut. Gegenüber
vom Denkmal "Otto der Schütz" das Druck- und Verlaghaus
Boss. |
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Aufnahme
aus dem Jahr 1909:
Auf Höhe des lange abgerissenen
Mitteltores wurde diese
Aufnahme erstellt. Oben rechts der Turm der Reformierten Kirche. Davor
sieht man den schönen Giebel der Drogerie und Kolonialwarenhandlung Naegelé (siehe
zwei Fotografien weiter unten).
Auf der gegenüberliegenden Straßenseite stehen die Mädchen vor dem
Rathaus. Unterhalb des Hauses mit den Fahnenmasten mündet der Kloppberg
in die Große Straße. Das Eckhaus gehörte dem Meister Martin
Peudargent,
einem angesehenen Musiker und Leiter der Klevischen Hofkapelle unter den Herzögen
Johann III. (gest. 1539) und Wilhelm (gest. 1592). |
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Aufnahme
um 1900:
Eine ähnlicher Blick wie zuvor, jedoch wahrscheinlich einige Jahre früher. |
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Aufnahme
um 1900:
Die Drogerie und Kolonialwarenhandlung
Naegelé mit dem prächtigen Glockengiebel von 1697
aus Kleves "Amsterdamer Zeit". Gorissen ergänzt in "Kleve
so wie es war" (1), dass es vom Weinhändler Marcelis Kox errichtet wurde
und später vom Buchhändler Franz Oellig bewohnt wurde. Neben der
Reformierten Kirche befindet sich das Haus des Glasers, Anstreichers und
Porträtisten Matthias Tinthoff.
Die Reformierte Kirche wurde nach Plänen
von Maurits Post, dem Baumeister des Statthalter Johann Maurits, errichtet
und im Jahre 1678 vollendet. Das Innere war ein großer auf die Kanzel
orientierter Versammlungsraum. Die Mittelsäule, woran die Kanzel lehnte
und der Giebel überstanden fast unbeschädigt die Vernichtung der Straße
im Zweiten Weltkrieg. Das bedeutende Architekturdenkmal wurde im
Wiederaufbau niedergelegt um ein paar Geschäftshäusern Platz zu machen.
(lt. Gorissen, "Kleve so wie es war" (1)). Hunscheidt (2) erwähnt, dass
die Reformierte Kirche bewusst in die Nähe des Schlosses erbaut wurde, um
außer dem Haupteingang an der Großen Straße noch einen Seiteneingang
vom Schloss zu schaffen, der unmittelbar auf die Empore der Kirche
führte. |
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Aufnahme
um 1920:
Die Fotografie wurde aus einem
Fenster des Schlosscafés erstellt. Es bietet sich ein ähnlicher Blick
wie in den Aufnahmen Nr. 8 und 9. Inzwischen gehörte die Straßenbahn zum
Stadtbild. |
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Aufnahme
aus dem Jahr 1920:
Auf Höhe des Schlosscafés
diesmal jedoch in südliche Richtung zeigt die Aufnahme nochmals die
"Elektrische". Gut zu erkennen sind der Fischmarkt, das Druck-
und Verlagshaus Boss an der Ecke zum Hasenberg sowie das Schürings-Haus. |
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Franz
Jacob Rousseau (Bonn 1757
- 1826 Kleve): Ansicht der
Großen Straße, 1791, Wasser- und Deckfarben, 36
x 52 cm,
signiert: gemahlt von F. J. Rousseau. Ao. 91,
Privatbesitz,
Königstein.
Zu
den Bernuth'schen Familienbildern gehört auch diese einzigartige Ansicht
der Großen Straße in Kleve. Dem klevischen Badegast des 18. Jahrhunderts
mag
sich die Hauptstraße Kleves, die Große Straße, mit ihrem
morgendlichen Treiben so dargestellt haben.
Der Blick des auf Höhe der Einmündung der Kavarinerstraße
stehenden Betrachters öffnet sich der gesamten Straßenflucht mit ihren
vorwiegend gotischen Häusern. Zu den Klever Bürgerhäusern auf der
linken Seite gehören ganz vorne das Haus des Münzdirektors Hopman,
Elternhaus der Frau von Bernuth, die mit ihrer Familie darauf zu spaziert,
und die sogenannte „Brill" am Gerwin, geschmückt mit einer kleinen
Brille auf dem Giebel. Weiter hinten überragen Fassade und Dachreiter der
Reformierten Kirche die Häusergiebel. Gegenüber mündet der Kloppberg in
die Große Straße. Auf der rechten Straßenseite sind unter anderen an
der Einmündung der Stickestraße das mit Weinlaub bewachsene Haus des
späteren Hotels „Kaiserhof" und darauffolgend das repräsentative
Gebäude der Klever „Sozietät" mit der großen Toreinfahrt zu
sehen. Die Sozietät, bis 1787 der vornehme Klever Gasthof „Heerenlogement
van Amsterdam" und später Treffpunkt der ersten Bürger der Stadt,
war auch für Badegäste eine gesellschaftliche Anlaufstelle. In den
beiden großen Sälen wurden Konzerte und Theaterstücke aufgeführt. Am
Ende der Häuserflucht ist der Renaissancegiebel des alten Klever
Rathauses zu erkennen. Das die Straße abschließende Mitteltor, bekrönt
von einem Dachreiter mit Glocke, trägt eine gemalte Darstellung des „Eumenius
Rhetor", der noch im 18. Jahrhundert für den römischen Gründer
der Stadt gehalten wurde. Das Obergeschoss des Mitteltores wurde im 18.
Jahrhundert als Kaffeehaus genutzt.
Im
Straßenbild dieser Zeit sind die „Stuppen" charakteristisch, ein
durch niedrige Absperrungen abgegrenzter Freiraum vor den Häusern. Ende
des 19. Jahrhunderts fielen diese dem Bürgersteig zum Opfer.
Lit.:
F. Gorissen: Franz Jacob Rousseau und die Bernuth'schen Familienbilder.
In: Kalender für das Klever Land 1979, S. 60 ff. |
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"Die Große Straße ist nicht nur, wie schon
ihr Name sagt, die Hauptstraße der Altstadt, sondern auch ihre städtebauliche
Achse. Ihr Zug bzw. Verlauf der den Heideberg vom Burgberg trennenden Schlucht
bildet die Grundlinie für die Planung und Aufmessung der ersten Stadtanlage.
Alle anderen Straßen der Altstadt sind mit nur ganz geringen Ausnahmen
Parallel- und Stichstraßen. ... Erst durch umfangreiche Erdbewegungen (konnte
die Große Straße) baureif gemacht werden.... Sowohl der Hang des Heideberges
wie der des Burgberges wurden in ziemlicher Tiefe abgestochen, um Raum für den
Bau genügend tiefer Häuser und die Anlage von Plätzen und Hinterhöfen zu
geben. Eben diesem Abstich verdankt die Ringmauer um den Burgberg, die
sogenannte Burg- oder Bergmauer, ihre Entstehung. Diese oft recht erheblich hohe
Mauer ist offensichtlich in einem Zuge errichtet worden." (3) Die
Große Straße "beginnt am Fischmarkt unterhalb der Hagschen Straße und
mündet nach unten hin in die Herzogstraße." (4)
Der sogenannte "Klosterplatz" im unteren Bereich der Großen Straße
stellt keine offizielle Bezeichnung dar, sondern wurde "in jüngster Zeit
von Pfarrer Leinung geprägt" (5).
Diese Namensprägung greift eine alte Tradition auf, denn es war üblich diesen
Abschnitt nach dem ehemaligen nahe gelegenen Kloster bzw. Klosterkirchhof zu
benennen." Das Denkmal "Der Mönch" von
Huub Kortekaas auf dem Klosterplatz
erinnert an diese historische Nutzung.
Auch sonst sind Sonderbezeichnungen für Teile der Stadt
üblich; so hieß der obere Teil "Unter dem Mitteltor", der untere in
der Nähe der Marktstraße "An den Fischbänken" (6),
denn dort fand der Verkauf von Fischen zumindest in der Zeit zwischen 1750
bis 1825 statt (7). Üblicherweise
liegt auch das Rathaus einer Stadt an der Hauptstraße. Dies war auch in Kleve
bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs der Fall. Das bis 2002 als Kino
("Burgtheater") genutzte Gebäude diente der Stadtverwaltung als wenig
repräsentativen Sitz und verband auf diese Weise Ober- und Unterstadt
miteinander. Seit
Januar 2004 ist auch das Burgtheater Geschichte. Die Eigentümer haben das
Objekt an den schwedischen Modekonzern Hennes & Mauritz vermietet. In der
Fußgängerzone und Haupteinkaufstraße dominieren - im Gegensatz zur
Kavarinerstraße - Filialbetriebe der größerer Unternehmen: Kaufhof, Quelle,
Blokker, Kochlöffel etc. - traditionelle Geschäfte, wie z. B. das
Klever
Reisebüro sind inzwischen die Ausnahme. Das Warenangebot und der äußere Anschein der
Geschäfte unterscheidet sich daher kaum von dem anderer Städte. Discounter und
Fressbuden können höhere Mieten zahlen und haben traditionelle Betriebe
verdrängt. Der Flair vergangener Jahre ist damit größtenteils dahin; auch die
Kriegsschäden sind immer noch nicht vollständig behoben. Vielen Objekten fehlt
- mehr als einem halben Jahrhundert nach Ende des Zweiten Weltkrieges - noch heute das zweite Ober- und
das Dachgeschoss!
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Mehr
blieb nicht übrig: die steinerne Bibel der Reformierten Kirche fand einen
Ehrenplatz im Mauerwerk der neuen Evangelischen Kirche.
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Fußnoten:
1) Friedrich Gorissen: "Kleve
so wie es war", Seiten 34 bis 41, Droste-Verlag GmbH, Düsseldorf, 1977
2) Gerhard
Hunscheidt: "Die
Clever Straßennahmen und ihre Geschichte nach archivarischen und anderen
Quellen", Seiten 40 bis 46, Verlag von Frau Boß Ww., Kleve, 1925
3) Friedrich Gorissen:
"Historische Topographie der Stadt Kleve", Seiten 78 und 79 Boss-Verlag,
Kleve, 1992
4) Sabine Noack: "Woher die
Namen kamen. Klever Straßen und ihre Geschichten.", Seiten 30 bis 32 , Verlag für
Kultur und Technik, Kleve, 1997
5) siehe 4) Seite 28
6) siehe 3)
7) siehe 2)
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Fotografien
von der Großen
Straße (23. Mai 2002)

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| Ein Blick in den mittleren Abschnitt der Großen Straße. |
Kleinere Gassen, wie hier die Stickestraße, münden in die Große Straße. Sie verbinden den Burg- und Heideberg mit der Stadtmitte. |
Der Gerwin:
die Stufen lassen erkennen, dass die Große Straße in einer "Schlucht" liegt. |
Der Kaufhof ist auch heute noch das größte Geschäft am Platz. |
An der Einmündung der Wasserstraße befand sich Gudden`s "Modernes Kaufhaus für Lebensmittel". |

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| Bis zur
Zerstörung waren sie die Regel, nunmehr sind sie die Ausnahme:
die Giebelhäuser. |
Die Kunsthandlung Elbers |
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Die Einmündung der Kavariner Straße |
Die untere Große Straße, "Klosterplatz" genannt |
Die häßliche "Torte"
ist inzwischen auch schon Geschichte. |

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| Der "Klosterplatz" lockt mit seinen Straßencafés. |
Die Einmündung der Straße
"An der Münze" |
Der Mönch von Huub Kortekaas auf dem "Klosterplatz". |
Diese Perspektive wurde auch bei der
obersten historischen Aufnahme gewählt. |
Der untere Bereich der Großen Straße |
Der Brunnen im Bereich der Einmündung zur Kavariner Straße |

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| Der "Klosterplatz" lockt mit seinen Straßencafés. |
Die Einmündung der
Wasserstraße |
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Im mittleren Teil der Großen Straße |
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| Die Kriegsschäden sind immer noch nicht vollständig behoben. Vielen Objekten fehlt
noch heute das zweite Ober- und das Dachgeschoss! |
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Die Volksbank Kleverland |
Ein Blick vom
Fischmarkt aus |
Das Burgtheater, ehemaliges Rathaus,
ist seit 2004 eine Filiale von H & M. |

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Ein Blick vom Fischmarkt aus |
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