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| Ansichtskarte:
untere Hagsche Straße um 1900 |
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Die
Klever Straßennamen und ihre Geschichte
Hagsche
Strasse
(Straßen-)
Verbindungen: Backermatt, Böllenstege, Borselstege, Brachtstege,
Breiestege, Feldmannstege, Große
Straße, Fischmarkt,
Gymnasium Stege, Hagsche Poort,
Kirchstraße, Kockstege,
Kolpingstraße, Lindenallee, Nassauer Mauer, Probsteistraße,
Stechbahn
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um 1910
Der klever Fremdenverkehr
wurde auch von den ungezählten Privatpensionen
getragen. Das "Hotel Feldmann" an der Hagschen
Straße gegenüber der Post war eine davon. 1928
übernahm Karl Kiesow den Gasthof und nannte ihn in
"Hotel Posthof" um.
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um 1895
Hagsche Straße, Ecke Poststraße
(heute: Propsteistraße): In der Löwenapotheke wohnte einst der Professor Johan
- Gisbert Beuth (gest. 1806), ein angesehener Arzt mit einem wegen seiner
Konchylien und Schmetterlinge berühmten Naturalienkabinett. Hier wuchs sein
Sohn Peter
Beuth (1781 - 1853) auf, der Begründer der technischen Bildung im
Königreich Preußen.
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um 1900
Der Steinweg
(siehe
unten)
aufgenommen in Höhe der Einmündung der Kockstege. Im Hintergrund das Clever
Nadelöhr. Hier hatte einst das 1823 niedergelegte Hagsche Tor gestanden.
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um 1900
Links mit einer Kaiserbüste über
dem Eingang und schräg gegenüber der Van - Bracht - Stege das Restaurant "Zum
Kaiser Friedrich". Das Schürings - Haus
an der Ecke zum Fischmarkt ist noch nicht errichtet, es wurde erst im Jahr 1902 fertiggestellt.
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1903
Vorne rechts in dem Eckhaus hinter
der Van - Bracht - Stege befindet sich die "Char`sche Buchhandlung", die
noch kurz vor dem Ersten Weltkrieg vom Schuhfabrikanten
Gustav Hoffmann übernommen worden ist. Das Schürings - Haus am Ende der
Straße links ist inzwischen fertiggestellt. Gegenüber - das Haus mit der
Fahne - ist das Manufaktur- und Modewarengeschäft des jüdischen Kaufmanns
Moritz Leffmann.
Etwas höher auf der anderen Straßenseite befand
sich die Konditorei Dänzer. Im Besitz dieser Familie kam das Anwesen, wie
Hunscheid schildert, in den 40er Jahren des 18. Jh.. Der erste Eigentümer war
der Kriegs- und Domänenrat von Dürham. (1)
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um 1904
Schon seit 1821 befindet sich das
Klever Postamt an der Hagschen Straße. Davor stand hier ein adeliges
Frauenstift, das sogenannte "Haus von Bedbur(g)". Im Jahr 1802 fiel es
der Säkularisation zum Opfer und wurde, wie Hunscheid berichtet, "Sitz der
französischen Unterpräfektur, von 1816 bis 1821 Wohnung des
Regierungspräsidenten von Erdmannsdorf und anderer, um dann 1822 (?) als Postamt
eingerichtet zu werden." (2)
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1905
Blick vom Hagschen Tor in Richtung
Stadtmitte: Gasthof Feldmann (noch mit Erker; siehe auch
oben),
daneben "Hotel Loock", eines der ältesten Gasthöfe der Stadt, das
letzte noch komplett zu erkennende Haus gehörte der Gesellschaft
"Verein". Sie wurde 1848 gegründet und besteht noch heute. Heute
befindet sich hinter "Hotel Loock" stadteinwärts die Hauptverwaltung
der Sparkasse Kleve.
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1906
Die Hagsche Straße oberhalb der
Stechbahn. Vorne rechts das Eckhaus von Theodor Schürings. Dahinter mit Öfen
und Herden in großer Auswahl, der Schlossermeister Ernst Ihne. Und dahinter der
Schreibwarenhändler und Ansichtskartenverleger Josef Labs.
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um 1910
Noch einmal die Löwenapotheke
(siehe
oben). Auf der anderen Straßenseite, die große Toreinfahrt am
Hause von Wilhelm Mertens (20.09.1846 - 14.10.1922) zur Tabak- und
Zigarrenfabrik. Er errichtete 1905 die Giebelhäuser
am Kleinen Markt.
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um 1885
Das Kolonialwarengeschäft des
Zigarrenfabrikanten Wilhelm Mertens (siehe
oben). Um die
Jahrhundertwende wurde es durch Neubauten ersetzt. Es stand gegenüber der
heutigen Sparkasse. In der Ladentür steht Frau Emma Mertens geb. Lensing.
Wilhelm Mertens war über dreißig Jahre in den wichtigsten Ausschüssen als
Stadtverordneter tätig. Am 23. Mai 1917 wurde er zum Ehrenbürger der Stadt
Kleve ernannt. "Der "gladde Wilm" war ein frommer Mann und sorgte
für eine von sozialistischer Aufwiegelei freie Arbeitsmoral bei seinen
unterbezahlten Arbeitern und den schulpflichtigen Kindern, die vor den meist
rechtzeitig angekündigten polizeilichen Kontrollen auf dem Fabrikboden in
Kisten und Säcken versteckt wurden. Als diese Art praktischen Christentums von
einem unerschrockenen Polizeikommissar aufgedeckt wurde, fiel der
Heiligenschein, und die Klever Katholiken weigerten sich, ihn wieder auf den
ererbten Sitz im Kirchenvorstand zu befördern." (lt. Friedrich Gorissen in
"Kleve so wie es war") (3)
Hunscheid erwähnt, dass der älteste Bau dieses
Anwesens noch aus der Zeit vor dem Stadtbrand von 1528 herrührt. Durch dieses
Unglück wurde das alte Herrenhaus des Geschlechtes von Wissel, auch von Wischel
genannt, nahezu vollständig vernichtet. Erst fünfzig Jahre später
bebaute der Kaplan Louvermann den Platz neu. Im 17. Jh. war die Familie von
Diest, die mehrfach zwischen 1645 und 1675 den Bürgermeister
stellte, Eigentümer des Komplexes. 1783 erwirbt der Hofrat von Sethe, der
bereits seit 1763 dort wohnte, das Anwesen. Ein Sohn der Familie war mit
Heinrich Heine befreundet, von dem berichtet wird, dass er die Ferienzeit in Kleve zugebracht hat. Aus der gleichen Familie stammt mütterlicherseits auch
der Zoologe und Philosoph Prof.
Ernst Häckel. (4)
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1911
Das Haus der Evangelischen Stiftung
(siehe
unten) wurde, wie im Oberlicht der Eingangstür noch heute
nachzulesen ist, im Jahre 1767 erbaut. Hier wohnten reiche Kaufleute, später
auch hohe Beamte der Klever Regierung. Mit Unterstützung der Frau Prinzessin
Karl zu Waldeck gelang es im Jahre 1853 dem Diakonissenverein das Haus zu
erwerben.
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um 1912
Das abgebildete Gebäude, die
Gaststätte "Zum Nymweger Postwagen", bildete eine Einheit mit dem
Hagschen Tor, so dass trotz Abbruch des Tores im Jahre 1825 ein Nadelöhr
verblieb.
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um 1925
Das gleiche Gebäude
(siehe
oben)
ein gutes Jahrzehnt später. An dieser Stelle lagen die
ältesten und renommiertesten Gasthöfe der Stadt. Erst seit Mitte des 18.
Jahrhunderts hat der mächtig aufgeblühte Kurbetrieb die besseren Hotels an die
Alleen gezogen. Hinter dem Vortor begann der Steinweg (heute ein Teil der
Hagsche Straße).
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um 1925
Tür der Evangelischen Stiftung
(siehe oben u.
unten)
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um 1925
Die Hagsche Straße vom Backermatt
aus in Richtung Innenstadt. Das "Clever Nadelöhr" ist durch den
Abriss der einengenden Gebäude beseitigt. Hinter den beiden mächtigen
Torpfeilern befindet sich die Gaststätte "Hagsche Poort".
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um 1925
Die Hagsche Straße vom Hagschen Tor
in Richtung Linde aufgenommen. Das Zigarrengeschäft gehört Friedrich Giesen.
Links daneben der Schuhmacher und Wollwarenhändler Gerhard Jacobs.
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1937
Die Innenstadt: Die Hagsche Straße
tritt deutlich hervor. Vorne links die Reichspost, einige Meter weiter auf der
gleichen Seite der Neubau der Stadtsparkasse, dahinter die Hagschen Höfe. Kaum
vorstellbar, dass sieben Jahre später nahezu alle Gebäude auf diesem Bild
zerstört sind.
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1938
Der Anfang der Hagschen
Straße, die
zur dieser Zeit "Adolf Hitler Straße" hieß, in Richtung Fischmarkt:
Die "National Zeitung", war das amtliche Organ der Stadt Kleve und der
NSDAP.
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um
1900
siehe
oben
und eine Aufnahme darunter
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1900
Die Hagsche Straße zwischen
Mühlenstraße (heute: Haagsche Poort) und Lindenallee hieß noch bis zur
Jahrhundertwende Steinweg. Das war einst eine prächtige Lindenallee. Die
Bebauung begann Mitte des 18. Jahrhunderts. Das erste herrschaftliche Haus auf
der rechten Seite (man erkennt nur einen sehr schmalen Teil des
Backsteingebäudes), 1767 von J. M. Pauls erbaut, beherbergt seit 1853 die
Evangelische Stiftung. Daneben liegt das evangelische Mädchengymnasium, 1786
vom Kriegsrat Sprengel errichtet. Lt. Friedrich Gorissen in "Kleve so wie
es war", hat sich auf der anderen Straßenseite der Maler
J. B. Klombeck, nachdem er vorher an der Hagschen Straße zur Miete gewohnt
hatte, in den Gründerjahren ein eigenes stattliches Haus
gebaut. (5)
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nach 1905
Links die Einmündung der
Böllenstege und daneben rechts sehen Sie das Kaffee-Restaurant "Kaiser
Friedrich" (ab den 20er Jahren steht hier der Neubau der Stadtsparkasse,
siehe oben). Auf der anderen Straßenseite an der Ecke zur
Van - Bracht - Stege liegt die Buch- und Kunsthandlung Char, weiter unten in
Richtung Stadtmitte - das Haus mit der Fahne - befindet sich das Geschäft von
Moritz Leffmann (siehe oben).
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nach 1905
Diese Aufnahme wurde von einem der
Türme des Schuhhauses Schürings fotografiert. In der Mitte links liegt der
Fischmarkt. Der Zaun gehört zum Denkmal "Otto
der Schütz".
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Die Hagsche Straße verbindet die
Stadtmitte mit der Oberstadt. Vor der ersten
Stadterweiterung Mitte des 14. Jh. war es noch ein relativ
unbedeutender, unbefestigter Weg, danach aber wurde die Straße zum Hauptzugang
der Altstadt von Süden her. Die Bebauung des Bereichs zwischen Mitteltor und
Hagschen Tor erfolgte daher sehr schnell. (6) |
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| H. G. Maarschalk: Plan von
Kleve und Umgebung, um 1850 (Ausschnitt) - Die Steinstraße (heute:
Hagsche Straße) vom Hagschen Tor bis zur Linde (siehe Pfeil) ist noch
kaum bebaut. |
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Die Entwicklung des
Teilstücks über das Hagsche Tor in Richtung Linde hinaus verlief wesentlich
langsamer. "Um die Mitte des 18. Jahrhunderts gab es eine geschlossene
Häuserzeile zur Linken nur zwischen dem Tor und dem "Krummen
Ellenbogen" (ca. 100 Meter südlich vom Tor). Das erste herrschaftliche
Haus ist - wie man heute noch im Oberlicht der Evangelischen Stiftung lesen kann
- im Jahre 1767 von J. M. Pauls erbaut." (7)
Die heute durchgängige Bezeichnung "Hagsche Straße" ist somit
irreführend. Noch 1797 wurde der südliche Teilbereich "Steinweg"
genannt. Dies ist eine in den Niederlanden
übliche Bezeichnung für eine gepflasterte
Straßenstrecken außerhalb der Tore.
Der Name "Hag" bedeutet
"Wald" und damit wäre eine leichte und schlüssige Erklärung für
die Straßenbezeichnung möglich. Das ist jedoch nach Gorissen nicht der
richtige Ansatz. Vielmehr war im 15. Jh. noch der latinisierte Name "via
indaginis" gebräuchlich und das weist auf "ein umhegtes,
eingefriedetes Land im Gegensatz zu dem offenen Felde" hin (8).
"So dürfte der Hag bei Kleve diesen Namen
(gemeint ist "indaginis") schon lange vor der Gründung der Stadt
gehabt haben, als das vom Walde abgewonnene Kulturland, das zur Burg und der mit
ihr verbundenen Siedlung um dem alten Markt gehörte, in seiner ganzen
Ausdehnung Eigentum des Landesherrn (war). In dieser frühesten Zeit dürfte der
Umfang des Kulturlandes nicht bedeutend gewesen sein. Höchstwahrscheinlich
reichte es nur bis (zur Linde). Südlich davon erstreckten sich als Fortsetzung
des Reichswaldes Wald und Heide." (9)
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Der untere Teil der Hagschen Straße
und der Stechbahn befanden sich Anfang des 21. Jahrhunderts in einem grundlegenden Umwandlungsprozess.
Kleves "Neue
Mitte" hat dort fast jedes Haus
verändert.
Im Herzen der Stadt
entstand mit dem „Hagschen Hof” eine architektonische und städtebauliche Einheit, in der sich die Elemente urbanen Lebens - Shopping, Kultur, Wohnen
und Leben - unter dem Dach eines komplett umbauten Stadtcarrés mit Innenhof
versammeln.
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Das Gebiet der "Neuen
Mitte" von Kleve ist rosa hervorgehoben. |
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In
unmittelbarer Nachbarschaft zum Hagschen Hof soll als zweites Hauptelement der
Neuen Mitte die Kirchberggalerie
entstehen. Dieser weitläufige Gebäudekomplex würde wie eine Querspange die
Haupteinkaufsstraße der Mittelstadt, die Hagsche Straße, mit dem historischen
Kirchberg verbinden. In dem mehrstöckigen Bauwerk entständen attraktive
Einkaufsflächen und gehobene Wohnungen. Bisher scheitert der Plan an der
Finanzierung.
Es
bleibt zu hoffen, dass mittelfristig ein "Boulevard" vom EOC - Center
an der Hoffmannallee bis zur Neuen Mitte entsteht. Eine Neugestaltung des
Markplatzes an der Linde - die z. Zt. jedoch noch nicht geplant ist - würde
einen solchen Prozess intensivieren.
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Fußnoten:
1)
Gerhard Hunscheidt: "Die Clever Straßennahmen und ihre Geschichte nach archivarischen
und anderen Quellen", Seiten 49 bis 54, Verlag von Frau Boß Ww., Kleve,
1925
2)
siehe 1)
3)
Friedrich Gorissen: "Kleve so wie es war", Seiten 72 bis 75,
Droste-Verlag GmbH, Düsseldorf, 1977
4)
siehe 1)
5)
siehe 3)
6)
Sabine Noack: "Woher die Namen kamen. Klever Straßen und ihre
Geschichten.", Seiten 36 bis 37 , Verlag für Kultur und Technik, Kleve,
1997
7)
siehe 3)
8)
Friedrich Gorissen: "Historische Topographie der Stadt Kleve", Seiten
45 u. 45, Boss-Verlag, Kleve, 1992
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Fotografien von
der Hagschen
Straße (12. April 2002)
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| Von den verbliebenen Altbauten in der Hagschen Straße sind nur noch wenige in einem guten Zustand. Hier das
Meister - Eckhart - Haus, errichtet im Jahr 1896 (Hagsche Str. 86). |
Wir befinden uns im oberen Bereich der Hagschen Straße. Am Horizont
liegt der Kreuzungsbereich "Linde". Dieser Straßenabschnitt hieß früher "Steinweg". |
Der Klever Schwan und das Klever Wappen
am Objekt
"Hagsche Str. 96" |
Ein Blick vom oberen Bereich der Hagschen Straße in Richtung Stadtmitte |
Der Kreuzungsbereich "Linde"; auf der Parkfläche findet der Wochenmarkt statt. |

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| Die Evangelische Stiftung |
Unverändert seit mehr als 200 Jahren:
der historische Eingang zur Evangelischen Stiftung. |
Ein Altbau (Ecke Kockstege) im schlechten Zustand |
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Die Post - Ecke Hagsche Poort; hier war früher das Clever Nadelöhr. |

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| Hier stand einst das Hagsche Tor. Nach dem Abriss war dies das Gelände der Gaststätte "Zum Nymweger Postwagen". In diesem schäbigen Nachkriegsbau war lange Jahre die Kaufhalle untergebracht. |
Hier stand das "Hotel Feldmann", die Erben bieten jetzt Schreibwaren an. |
Die "eigentliche" Hagsche Straße in Richtung Innenstadt. Rechts:
der Neubau der Sparkasse Kleve |
Das Gebäude rechts mit der auffälligen Leuchtreklame gehört der Familie Thies. An dieser Stelle stand früher die Löwenapotheke. Hier wurde Peter Beuth geboren. Auf der anderen Straßenseite gehen die Bauarbeiten an der "Neuen Mitte" voran. |
In diesem Bereich war die Familie Mertens zu Hause. |

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| Die "Neue Mitte" |
Ein Blick in dem unteren Bereich der Hagschen Straße |
Das Haus Bergmann, früher gehörte es dem Juden Moritz
Leffmann. |
Ein letzter Blick in die Hagsche Straße vom Fischmarkt hinauf. Rechts u. a. das Haus der Familie Ihne |
Das Haus Schürings - es
ist inzwischen das Entree zur "Neuen Mitte". |
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