Die
Stadt und das Kirchdorf
Altkleve sind
siedlungsmäßig noch klar geschieden. An zwei Stellen sprengt
die Stadt die Grenzen
der ersten Anlage aus dem Jahr 1242: Die Brückenvorstadt und
die Weberstraße vor dem Heideberger Tor (siehe: Pfeile).
Gorissen vermutet, dass ca. 1.700 Menschen in der Stadt leben.
Der wirtschaftliche Aufschwung wird durch die Tuchindustrie
getragen.